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Coaching Ausbildung: So erlangst du innere Klarheit

Du möchtest Menschen bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung begleiten? Möglicherweise denkst du schon länger darüber nach, ob du eine Coaching Ausbildung machen möchtest! Weil es deine Passion ist, aufmerksam zuzuhören, weil du Vertrauen und Wärme ausstrahlst. In deiner Nähe fühlen andere sich wohl und geborgen. Sie haben weniger bis kaum Ängste, sich zu öffnen und Gefühle zu zeigen. Dir bereitet es die größte Freude, deine Coachees auf ihrem Weg zur Selbstverwirklichung mit Inspirationen und Impulsen zu füttern. Hin zu mehr innerer Klarheit!

Die Coaching-Nachfrage ist groß

Coaching ist im Business, der Personalentwicklung und Leistungssport nicht mehr wegzudenken und hält stetig Einzug in andere Branchen. Zudem gönnen sich viele einen qualifizierten Coach, wenn sie in persönlichen oder beruflichen Umbruchsituationen neue Wege gehen möchten.

Coaching ist in vielen Branchen nicht mehr wegzudenken

Die Nachfrage nach professioneller Unterstützung, beruflich und privat, ist vorhanden. Da liegt es nahe, dass auch das Berufsbild „Coaching” für viele verlockend klingt. Doch wie wirst du Coach? Wo erhält du die entsprechenden Qualifikation? Was zeichnet einen guten Coach aus?

Coaches in vielen Bereichen

Die Berufsbezeichnung Coach ist nicht geschützt und so tummeln sich auf dem Markt viele selbsternannte Coaches. Der Kindercoach taucht da ebenso auf wie der systemische Berater. Es gibt psychologische Beratung, um die eigene Berufung oder Bestimmung zu finden. Und Coachings, um seine Fähigkeiten und Stärken wieder zu entdecken. Coaching für Existenzgründung, systemische Coachings, integrale Coachings, offenbar unzählige Techniken und Methoden. Der Markt und das Angebot sind vielfältig. 

Was brauche ich, um ein Coach zu werden?

Natürlich ist ein gesunder Menschenverstand eine gute Voraussetzung, reicht aber als einzige Qualifikation nicht aus. Hast du diese Erfahrung auch schon selbst gemacht? Beispielsweise, wenn du im Beruf, in der Familie oder im Freundeskreis deine Coachings gegeben hast: Es gibt Themen, bei denen es reicht, den anderen zu motivieren oder mit beruflichem Know-how wieder auf Kurs zu bringen. Und manchmal stößt du mit deinen Fähigkeiten an Grenzen.

Das macht einen guten Coach aus

  • Professionelles Coaching ist weit mehr als Lebensberatung oder Ratschläge geben
  • Ohne entsprechendes Fachwissen, Methoden und Techniken sind die Erfolgsaussichten für selbsternannte Berater gering. 
  • Auch die Persönlichkeit des Coaches spielt eine wichtige Rolle. Klienten spüren, ob ihr Coach über Kompetenz verfügt und entsprechend qualifiziert ist. Gute Coaches fallen nicht vom Himmel – sie verfügen über eine gute Ausbildung und sind selten Autodidakten.
  • Eine solide Coaching-Ausbildung mit Zertifikat.
  • Kannst du Weiterbildungen, andere Referenzen vorweisen?
  • Hast du eine schöne Internetseite, auf der du dich gut präsentierst?
  • Überlege dir genau, auf welchem Gebiet du Experte bist?
  • Du brauchst emotionale, soziale und persönliche Kompetenz. 

Woran erkennst du eine qualifizierte Coaching Ausbildung? 

Der Ausbildungszeitraum einer solchen Weiterbildung kann ein paar Seminar-Tage betragen. Aber möchtest du dich wirklich professionell als Coach aufstellen, dann sind folgende Infos wichtig:

  • gute Coaching Ausbildungen gehen über Monate. Du sollst damit in aller erster Linie Klarheit für dich und deine Lebensbereiche erlangen. Um diese Klarheit anschließen gegenüber deinen Coachees auszustrahlen
  • Du lernst, dein individuelles Handeln professionell zu reflektieren und mit eigenen Grenzen und ungelösten Themen umzugehen
  • sie bietet danach Möglichkeiten, dich deinen Coachees zu zeigen
  • sie gibt nicht nur Coaching-Aspekte weiter, sondern auch inhaltliche Aspekte, um dich anschließend im Internet zu zeigen
  • eine ganzheitliche Ausbildung
  • die Investition für die Seminare schwankt zwischen drei- und fünfstelligen Beträgen
  • professionelle Reflexion: Dies erfolgt durch Übungen im Rahmen der Präsenzzeiten, in Peergruppen oder Buddygruppen, durch gegenseitiges Coaching
  • Kompetenz der Coaching-Trainer
  • Informiere dich im Vorfeld gut über die Trainer der Coaching Ausbildung. 
  • Wer führt die Coaching Ausbildungen durch? 
  • Wie heißt der ausbildende Trainer oder gibt es nur eine allgemeine Aussage wie „Qualifizierte Coaches”? 
  • Was erzählt dir der Trainer über sich? Zeigt er sich offen mit seinen Themen und macht sich dadurch authentischer, nahbarer?
  • Welche Ausbildung oder Zusatzqualifikationen kann der Trainer vorweisen?
  • Verfügen sie über Expertenwissen und Erfahrung in dem vermittelten Bereich? 

Am Ende zählt eins: dein Bauchgefühl! Zu wem fühlst du dich „hingezogen”? Wer erreicht dich mit seinen Worten, seiner Art und seinem Auftreten? Wähle dir einen Trainer aus, von dem du gerne lernst, wie du ein Coach werden kannst!

Zertifikate und Abschlüsse

Natürlich kannst du jederzeit auch an Coaching Ausbildungen teilnehmen, ohne einen Abschluss oder ein Zertifikat anzustreben. Es gibt durchaus immer wieder Teilnehmer, die eine Coaching Ausbildung als Variante für persönliche Weiterentwicklung nutzen. Du bist neugierig auf psychologische und systemische Zusammenhänge? Genieße die Übungen mit den anderen Teilnehmern. Ziehe daraus eine persönliche Zufriedenheit. Denn hier kann es sich ebenso um eine hervorragende Ausbildung handeln.

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