Positive Energie als wichtiger Antrieb

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Positive Energie als wichtiger Antrieb

Wieder so ein mieser Tag – kein Wunder, dass du schlecht drauf bist. Problematisch wird es jedoch, wenn du gar nicht mehr aus der Negativspirale herauskommst. Doch woher soll die positive Energie kommen? Gutgemeinte Sprüche kommen dir wie reines Wunschdenken vor. Was soll das schon bringen?

Tatsächlich kannst du mit deiner inneren Einstellung viel beeinflussen. Sammle deine positiven Gedanken und geh wieder mit mehr Tatendrang nach vorne. Wie das funktioniert, erfährst du hier.

Positive Energie verstehen: Was bedeutet das für dein tägliches Leben?

Was steht hinter der sogenannten positiven Energie? Einige Menschen verströmen förmlich Lebensfreude. Andere schaffen es hingegen nicht, dich zu motivieren. Wenn du deine eigene Lebenseinstellung verstehst, weißt du, wie alles zusammenhängt.

Doch wie gewinnst du nun mehr positive Energie und Lebensfreude im Alltag? Indem du deine eigenen Gedanken genauer betrachtest und deine Stimmungen hinterfragst.

Mit der nötigen Lebensfreude und einer guten Portion Tatkraft steigt deine Motivation. Tatsächlich ist die Lebenseinstellung extrem wichtig für deinen Erfolgsweg und auch für den Glücksfaktor. Das gilt gerade für schwierige Zeiten, in denen du deinen Mut verlierst. Dann fällt es zwar besonders schwer, zufrieden zu sein, doch du kannst neue Energie finden und positiv denken.

Mindset Matters: die Rolle deiner Denkweise bei der Schaffung positiver Energie

Mit einem persönlichen Mindset kannst du dein Potenzial besser ausnutzen. Du setzt dir Ziele und lässt dich nicht niedermachen. Du analysierst deine Gedanken und kommt mit dieser Selbstreflexion weiter, als wenn du immer alles aufschiebst oder frühzeitig aufgibst.

Indem du lernst, deine positive Energie zu stärken, findest du zu dir selbst. Du erkennst, was du wirklich willst. Stell dir dein Ziel bildlich vor – oder erinnere dich an eine Situation, in der du dich rundum wohlgefühlt hast. Was nimmst du wahr, wenn du dich auf diese Vision einlässt? Spüre dem Glücksgefühl nach und gewinne daraus neuen Antrieb.

Bei negativen Gedanken und Erinnerungen verwandelt sich der angenehme Eindruck hingegen in Stress und Unwohlsein. Daran erkennst du, wie eng das Denken mit der eigenen positiven und negativen Energie verbunden ist.

Deine positive Energie gibt dir den Mut und die Kraft, auch große Hindernisse zu bewältigen. Die negativen Impulse schwächen dich hingegen. Auch die typischen Sprüche zur positiven Energie beziehen sich auf diesen Effekt.

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Der erste Schritt: Selbstreflexion für mehr positive Energie

Wie geht es dir? Mit dieser Frage beginnt der Weg zur Selbstreflexion. Ein schnödes „gut“ oder „schlecht“ reicht dabei nicht als Antwort aus. Denk lieber darüber nach, was dich stört oder stresst. So findest du heraus, wo der berühmte Haken sitzt. Gleichzeitig erkennst du, wie du dich von den negativen Faktoren befreien kannst. Das wirkt sich wiederum auf deine persönliche Entwicklung aus.

Hinterfrage deine eigenen Entscheidungen und betrachte dabei auch deine Interaktion mit anderen Menschen. Sei achtsam mit dir und den anderen Leuten – so findest du mehr Zufriedenheit. Diese stärkt wiederum deine positive Energie und damit auch deine Resilienz. Damit ist klar: Selbstreflexion ist ein wesentlicher Schritt zum persönlichen Wachstum und zur Stärkung deines Selbstbewusstseins.

5 Tipps für mehr positive Energie in deinem Alltag

Gut, du wünschst dir also mehr positive Energie – für die kleinen Alltagsdinge, aber auch für größere Aktionen. Die folgenden Tipps zur Stärkung der positiven Energie helfen dir dabei, auch ernsthafte Probleme zu bewältigen.

  1. Stell dich auf die akuten Probleme oder schwierigen Situationen ein. Oft hilft eine andere Perspektive. Gibt es wirklich keinen Ausweg? Wie wäre es mit einer neuen Herangehensweise? Eine solche Einstellung hilft bei privaten Streitigkeiten, aber auch im täglichen Berufsleben.
  2. Bleib möglichst ruhig, auch wenn du nervös oder verunsichert bist. Halte für einen Moment inne und atme tief durch. Konzentriere dich auf dich selbst, auf deinen Atem und deine Sinne. So vermeidest du Ausraster und fühlst dich gleich etwas besser.
  3. Manchmal ist es sinnvoll, mit anzupacken und zu helfen. Durch deine aktive Hilfe entsteht ein Gemeinschaftsgefühl und alle fühlen sich weniger hilflos – ob du deinem Nachbarn beim Tragen hilfst oder einen Kollegen bei der Projektarbeit unterstützt. Auch wenn es manchmal anstrengend sein kann: Danach blickst du zufrieden auf den Erfolg.
  4. Erkenne die schönen Kleinigkeiten und empfinde Dankbarkeit. Du steckst in einer arbeitsintensiven Phase? Gerade dann solltest du zwischendurch Luft holen. Notiere dir täglich mindestens drei positive Erlebnisse. Der malerische Sonnenaufgang, ein freundlicher Blick beim Einkaufen, ein Dankeschön vom Chef – je öfter du solche Eintragungen machst, desto mehr positive Dinge fallen dir auf.
  5. Gute Laune ist ansteckend. Du kannst über einen lustigen Spruch der positiven Energie schmunzeln oder jemand anderen zum Lachen bringen. Übrigens hilft es sogar, einfach so vor sich hinzulächeln. Auch, wenn du dich eigentlich über die anderen Autofahrer oder einen nervigen Kunden aufregst.

Persönlichkeit und positive Energie: Ein Persönlichkeitstest

Manchmal glaubst du, dass du einfach ein unverbesserlicher Pessimist bist. Aber du musst nicht so bleiben! Wie wäre es mit einem Persönlichkeitstest? Hier schaust du hinter deine eigene Fassade. Bei vielen Menschen ist die chronisch schlechte Laune hausgemacht. Mag sein, dass du ein paar Schwächen hast, das ist nur menschlich. Du darfst jedenfalls nicht deine Stärken vernachlässigen. So findest du zu mehr positiver Energie und trittst mit der Zeit zufriedener und selbstsicherer auf.

Die Macht der Dankbarkeit: Wie Dankbarkeit positive Energie verstärkt

Dankbarkeit hat einen positiven Einfluss auf dein Leben. Sie bringt dich dazu, die guten Dinge zu sehen und zu schätzen. Dadurch wirst du zufriedener und kannst bewusster genießen. Gleichzeitig senkt die Dankbarkeit den Stresspegel. Ist ja logisch: Wenn du öfter gute Laune hast, kann dich so schnell nichts aus der Fassung bringen.

Wer dankbar ist, weiß glückliche Momente und schöne Dinge wertzuschätzen. Du hast diese positiven Gedanken im Kopf – und denkst weniger darüber nach, was dir fehlt. Ein solches Mangel-Bewusstsein bringt dich sowieso nicht weiter: Freu dich lieber darüber, was du hast!

Positive Beziehungen: Wie du durch zwischenmenschliche Verbindungen Energie gewinnst

Mit positiven Beziehungen zu anderen Menschen fühlst du dich weniger allein. Deine guten Freunde und Verwandte geben dir Kraft.

Zu einer starken, gesunden Beziehung gehört eine gute Kommunikation. Ehrlichkeit und Aufmerksamkeit sind dabei unverzichtbar. Zeige deiner Familie und deinen Freunden, dass du gerne mit ihnen zusammen bist. Sei achtsam mit ihnen – das macht euch alle glücklich.

Sympathie fällt vielleicht vom Himmel, aber Freundschaften und auch andere Beziehungen wollen gepflegt werden. Denk daran und nimm dir genug Zeit für deine Lieben – sei es mit „Quality Time“ oder mit „random acts of kindness“.

Selbstfürsorge als Weg zur langfristigen positiven Energie: 8 Schritte für dich

Bring mehr positive Energie in dein Leben, und zwar mit den folgenden 8 Schritten:

  1. Schaffe ausreichend Erholungsphasen: Schlaf genug.
  2. Achte auf eine gesunde Ernährung mit Vitaminen, Proteinen und Mineralstoffen.
  3. Sportliche Aktivitäten verbessern dein Wohlbefinden und regen Glückshormone an.
  4. Für mehr Entspannung gibt es meditative Übungen oder Yoga.
  5. Inspiration und Kreativität beim Malen, Schreiben oder Musizieren sorgen für positive Gefühle.
  6. Schaffe Ordnung, wirf Ballast ab: So hast du mehr Platz für positive Energie.
  7. Lass das Vergangene hinter dir, lerne im besten Fall daraus, und sieh in die Zukunft.
  8. Empfinde Dankbarkeit: Damit setzt du dem Stress und anderen negativen Energien etwas Positives entgegen.

Schlussfolgerung: positive Energie verändert dich

In einer Phase der Niedergeschlagenheit sind Sprüche mit positiver Energie nur eine kleine Aufmunterung. Doch du kannst die negative Stimmung bewusst ändern. Mit Selbstfürsorge und Dankbarkeit stärkst du deine inneren Kräfte und hast wieder mehr Freude. Für den Anfang ist es sinnvoll, sich auch mit den tieferliegenden Ursachen für deine negative Einstellung und Lustlosigkeit zu beschäftigen. Selbstreflexion kann etwas schmerzhaft sein, aber danach fühlst du dich besser.

Mehr Selbstbewusstsein durch Coaching: Bei Greator lernst du, selbstbestimmt und motiviert zu leben. So überwindest du deine Antriebslosigkeit und treibst deine Vision voran.´

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