Mindset: So verändert es dein Leben

Was ist ein Mindset ? Hast du dir diese Frage jemals gestellt und dich eindringlich mit der Antwort beschäftigt? Erst dann, wenn dir bewusst ist, was ein Mindset wirklich ist, kannst du Schritte einleiten, mit denen du deine Lebensqualität steigerst.

Ein Mindset setzt sich im Grunde aus Gedanken zusammen, die aufgrund unserer Erfahrungen tief in unserem Unterbewusstsein verankert sind.

Hierbei müssen wir uns die Frage stellen, ob es sich um positive Gedanken handelt, die sich bejahend auf unsere Lebensqualität auswirken. Oder handelt es sich um Gedanken, die uns daran hindern, ein glückliches und erfülltes Leben zu führen?

In diesem Artikel möchten wir dir zeigen, wie du dein Mindset beeinflusst, um negative Glaubenssätze loszuwerden und positive zu entwickeln, die deine Lebensqualität im privaten und beruflichen Alltag steigern.

Was ist ein Mindset?

,,Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte, achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen, achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten, achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter, achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.“ – Talmud

Unter einem Mindset versteht man eine innere Haltung, Denkweise, Weltanschauung oder Lebensphilosophie. Unser Mindset hat demnach großen Einfluss darauf, wie wir die Welt sehen und mit dieser interagieren.

Demnach bestimmt unser Mindset unsere Handlungen und Emotionen in bestimmten Situationen. Geprägt sind die damit in Zusammenhang stehenden Reaktionen durch Erfahrungen, die wir in der Vergangenheit gesammelt haben.

Im Folgenden haben wir dir verschiedene Beispiele für ein negatives oder positives Mindset aufgelistet. Dabei handelt es sich um Bereiche, die unser Leben nachhaltig prägen.

In welchen der Bereiche findest du dich wieder?

Beispiele für ein negatives Mindset

  • ,,Ich habe es verdient unglücklich zu sein und deshalb habe ich mein derzeitiges Schicksal verdient.“
  • ,,Irgendwie bin ich ein Freak und Sonderling, der von seiner Umwelt niemals akzeptiert sein wird.“
  • ,,Ich werde nie finanzielle Freiheit erreichen und deshalb immer ein kleines Rädchen im Getriebe sein.“
  • ,,Die Anderen sind viel besser als ich und deshalb versuche ich erst gar nicht besonders zu sein.“
  • ,,Ich habe schlechte Gene und deshalb werde ich nie den Traumkörper haben, den ich mir wünsche.“
  • ,,Alle sind besser als ich und deshalb werde ich nie einen Partner finden, der mich bedingungslos liebt.“
  • ,,Ich bin meiner Vergangenheit ausgeliefert und deshalb wird sich an meinem Leben nie etwas ändern.“

Beispiele für ein positives Mindset

  • ,,Ich verdiene es glücklich zu sein und gestalte mein Schicksal frei nach den eigenen Vorstellungen.“
  • ,,Im Job lege ich das notwendige Selbstbewusstsein an den Tag, um meine beruflichen Ziele zu erreichen.“
  • ,,Ich bin stolz darauf, ein außergewöhnlicher Mensch zu sein und werde mich selbst verwirklichen.“
  • ,,Mein Wille entscheidet über meinen Körper. Ich forme meinen Körper wie ich will und das mit Ehrgeiz.“
  • ,,Ich bin der Herr des Augenblicks und lasse mich von Niederlagen nicht von meinen Zielen abbringen.“
  • ,,Mein Charisma bestimmt meine Attraktivität. Und deshalb werde ich einen Partner finden, der mich liebt.“
  • ,,Ich führe ein selbstbestimmtes Leben und lasse mich von der Umwelt nicht ablenken und einschränken.“

Wie ein Mindset unser Leben beeinflusst

,,Wenn alles gegen dich zu sein scheint, dann erinnere dich, dass ein Flugzeug nur gegen den Wind abhebt und nicht mit dem Wind.“ – Henry Ford

Was ist der Grund dafür, dass Menschen, die ähnlich Lebenserfahrungen gemacht haben, sich unterschiedlich entwickeln? Welche Rolle spielt dabei das Mindset? Und was kannst du tun, um das Beste aus deinem Leben zu machen?

Um dir diese Frage zu beantworten, möchten wir dir im Folgenden die Geschichte von Jonas und Andreas erzählen. Beide machten im Leben ähnliche Erfahrungen und dennoch entwickelte sich ihr Leben in vollkommen unterschiedliche Richtungen.

Was war der Grund dafür? Wieso entwickelten Andreas und Jonas ein unterschiedliches Mindset, obwohl sie im Leben nahezu dieselben Erfahrungen machten?

Wie Jonas sein Leben verbaute

Jonas hatte es im Leben nicht leicht. Er wuchs als Sohn eines alleinerziehenden Vaters auf. Sein Vater hing täglich an der Flasche und jedes Mal, wenn er betrunken war, warf er seinem Sohn vor, dass dieser ein Verlierer sei.

An manchen Abenden, wenn es besonders schlimm war, bekam Jonas heftige Prügel. Am nächsten Morgen musste er, mit blauen Flecken übersäht, den Spott seiner Mitschüler über sich ergehen lassen.

Als Jonas älter wurde und im Leben nicht voran kam, erinnerte er sich an die Worte seines Vaters: ,,Du bist ein Versager. Aus dir wird nie etwas werden. Du bist eine Schande für unsere Familie.“

Jonas gab auf. Er machte sich keine Mühe mehr, etwas aus seinem Leben zu machen. Er traf die Entscheidung, hinzuschmeissen und nicht zum Designer seines Lebens zu werden.

Stattdessen trat er in die Fußstapfen seines Vaters. Er begann zu trinken, machte die Welt für seine Lebensumstände verantwortlich und nörgelte ständig an seinem Sohn herum.

Sein Mindset: ,,Ich bin ein Versager. Ich werde nie etwas aus meinem Leben machen. Die Menschen um mich herum tragen die Schuld an meiner Lebenssituation. Warum soll ich mir also Mühe geben, um etwas aus meinem Leben zu machen?“

Wie Andreas sein Leben gestaltete

Auch Andreas wuchs als Sohn eines alleinerziehenden Vaters auf. Dieser war ebenfalls starker Alkoholiker, der seinen Frust an einem unschuldigen Kind ausließ.

Jedes Mal, wenn der Vater betrunken war, warf er seinem Sohn vor dass dieser ein Versager sei. Er gab ihm deutlich zu verstehen, dass er es im Leben nie weit bringen würde.

Als Andreas älter wurde und mit einigen Herausforderungen zu kämpfen hatte, drangen ihm die Worte seines Vaters wieder ins Bewusstsein. ,,Du bist ein Versager. Du wirst nie etwas aus deinem Leben machen.“

Andreas allerdings hatte für die Vorwürfe seines Vaters nur ein müdes Lächeln über. Anstatt sich den Widrigkeiten des Lebens auszusetzen, entschied sich Andreas dazu, sein Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen.

Denn im Laufe seines Lebens wurde er durch ein ganz bestimmtes Werbeplakat geprägt, auf dem geschrieben stand: ,,Du bist der Designer deines Lebens.“ Diesen Slogan nahm sich Andreas als Lebensmaxime.

Trotz zahlreicher Probleme und Herausforderungen beendete er seine Schule mit vollem Erfolg. Anschließend studierte er Architektur. Heute ist Andreas ein erfolgreicher Architekt, glücklich verheiratet und Vater von zwei Kindern.

Sein Mindset: ,,Ich bin der Architekt meines Lebens. Ich bestimme mein Schicksal selbst. Ich stelle mich den Herausforderungen des Alltags mit Erfolg.“

Aus den gleichen Situationen kann ein unterschiedliches Mindset entstehen

,,Man muss erst einige Male sterben, um wirklich leben zu können.“ – Charles Bukowski

Weißt du, was das Interessante an dieser Geschichte ist? Jonas und Andreas sind Brüder. Zwillinge. Sie erfuhren dieselbe Erziehung, in der sie von einem grausamen Vater physisch und psychisch malträtiert wurden.

Wieso entwickelte sich das Leben der beiden Brüder dennoch derart unterschiedlich? Was war der Grund dafür, dass Jonas die Flinte ins Korn warf und Andreas hingegen die Zügel in die Hand nahm und sein Schicksal selbst bestimmte?

Die Antwort liegt auf der Hand: Das Mindset!

Bevor du jetzt weiterliest, solltest du dich fragen, ob auch du ein negatives Mindset hast, das dazu beiträgt, dass sich dein Leben in eine unerwünschte Richtung entwickelt.

Übung: Nimm dir dazu einen kurzen Augenblick Zeit. Leg dir Blatt und Papier zur Hand. Nimm dir dazu einige Minuten Zeit und schreibe dir sofort alle Glaubenssätze auf, von denen du meinst, dass diese deinem persönlichen Lebensglück schaden.

3 Methoden, mit denen du positive Glaubenssätze entwickelst

Das 9 Fragen-Modell

Mit dem 9-Fragen-Modell gelingt es dir, dein Mindset in einen neuen Rahmen zu setzen. Du kannst dir gerne jetzt einen kurzen Augenblick Zeit nehmen und die Übung sofort machen. Nimm dir dazu Blatt und Stift zur Hand und schon kannst du loslegen.

Das 9-Fragen-Modell hilft dir dabei, dass du deine negativen Glaubenssätze besser erfassen und anschließend auflösen kannst. Auf diese Weise schaffst du die Grundlage für ein besseres und erfüllteres Leben.

Die 9 Fragen lauten:

  • Wie genau schränken dich deine negativen Gedanken im Alltag ein?
  • Willst du wirklich weiterhin an deinen negativen Glaubenssätzen festhalten?
  • Bist du dir absolut sicher, dass deine negativen Gedanken der Realität entsprechen?
  • Warum glaubst du, dass deine Gedanken der Realität entsprechen?
  • Gilt der negative Gedanke nur für eine bestimmte Situation oder für alle Lebensbereiche?
  • Woher weißt du, dass dein negativer Glaubenssatz der Realität entspricht? Hast du einen Beweis?
  • Wie würde dein Leben aussehen, wenn es genau andersherum wäre?
  • Hast du Beweise sammeln können, die deinen negativen Glaubenssatz wiederlegen?
  • Sind dir Menschen bekannt, die in der selben Situation sind? Die mit den selben Problemen zu kämpfen haben? Aber eine andere Art haben, um mit dem Problem umzugehen?
Erfahre alles über das Thema Mindset

Future Pace: Der Blick in die Zukunft

An dieser Stelle möchten wir uns einer Technik aus dem NLP (Neurolinguistisches Programmieren) widmen. Bei NLP handelt es sich im Grunde um eine Sammlung verschiedener Sprach- und Kommunikationstechniken, mit denen sich innere Programme kontrollieren lassen.

Durch einen Future Pace legst du den Fokus auf die Zukunft. Dabei fragst du dich, wie dein Mindset und Leben aussehen würde, wenn du dich von allen negativen Glaubenssätzen befreit hättest.

Wie genau du ein Future Pace ausführst, erfährst du jetzt.

Schritt 1: Negative Glaubenssätze bestimmen

Schreibe alle negativen Glaubenssätze auf, die dich in deiner Lebensqualität einschränken. Gerne kannst du dabei zwischen verschiedenen Lebensbereichen unterscheiden. Beispielsweise Beruf, Liebesleben, Freundschaften.

Schritt 2: In die Zukunft blicken

Stell dir nun vor, wie dein Leben aussehen würde, wenn du weiterhin an diesem negativen Mindset festhalten würdest. Wie würdest du dich fühlen? Wärst du unglücklich? Schreibe alle negativen Emotionen auf, die damit zusammenhängen. Schreibe dir die negativen Glaubenssätze auf.

Schritt 3: Glaubenssätze austauschen

Jetzt geht es darum, deine negativen Glaubenssätze auszutauschen, um ein positives Mindset zu programmieren.

Beispiel für einen negativen Glaubenssatz: ,,Ich habe keine Universität besucht, verfüge daher nicht über ausreichend Bildung und werde deshalb nie Karriere machen.“

Beispiel für einen positiven Glaubenssatz: ,,Ich habe das echte Leben studiert. Mir ist es möglich aus meinen Erfahrungen zu schöpfen und deshalb werde ich Karriere machen.“

Schritt 4: Ein weiterer Blick in die Zukunft

Nun sollst du einen weiteren Blick in die Zukunft wagen. Frage dich, wie dein Leben aussehen würde, wenn du deine neu entwickelten Glaubenssätze bereits in dein Leben integriert hättest.

Wie würde dein Leben aussehen? Welche Emotionen würdest du spüren? Schreibe dir deine Gefühle auf und versuche diese im selben Moment nachzuempfinden. Fühlt sich gut an, oder?

Affirmationen

Oft reicht es nicht aus, Glaubenssätze zu bestimmen, damit ein positives Mindset entsteht. Und deshalb brauchen wir einen „Verstärker“, um die Gefühle abzurufen, die wir uns wünschen.

Ein solcher Verstärker sind Affirmationen. Bei einer Affirmation handelt es sich um eine bejahende Aussage, die sich auf einen Sachverhalt bezieht. Wie genau das Ankern über Affirmationen funktioniert, erfährst du jetzt.

Schritt 1: Positive Glaubenssätze bestimmen

Bestimme im ersten Schritt positive Glaubenssätze, die deine Lebensqualität erhöhen. Dabei kannst du dich ebenfalls auf verschiedene Lebensbereiche wie Beruf, Liebesbeziehungen oder Freundschaften konzentrieren. Dazu ein paar Beispiele.

Karriere: ,,Ich habe all das notwendige Potenzial in mir, um finanziell frei zu werden.“

Liebe: ,,Ich bin es wert, bedingungslos von meinem Partner geliebt zu werden.“

Freunde: ,,Ich ziehe Menschen in mein Leben, die mich glücklich machen.“

Schritt 2: Wiederholung

Laut verschiedener Studien benötigt das menschliche Gehirn zwischen 30 und 60 Tage, um ein neues Mindset im Unterbewusstsein zu verankern.

Aus diesem Grund solltest du dich in den nächsten 30 bis 60 Tagen jeden Morgen bevor du das Haus verlässt, kurz an deinen Schreibtisch setzen.

Anschließend nimmst du dir Blatt und Stift zur Hand und schreibst jeden positiven Glaubenssatz mindestens zehn Mal auf. Der gesamte Prozess sollte nicht länger als zehn Minuten dauern. Und diese Zeit kannst auch du wahrscheinlich noch entbehren, oder?

Was ist Mentalität?

Was hat Mentalität mit Mindset zu tun? Der Begriff Mentalität bezeichnet genau wie Mindset eine geistige Haltung. Bestimmt kennst auch du Aussagen wie: ,,Der hat aber eine temperamentvolle Mentalität“. Oder: ,,Wow. Eine derart respektvolle Mentalität habe ich selten bei einem Menschen gesehen.“

Im Grunde ergibt sich die Mentalität eines Menschen aus einem Mindset, das über einen längeren Zeitraum bestehen bleibt. Wenn du also bspw. ständig negative Gedanken mit dir herumträgst, dann wirst du diese auch ausstrahlen. Dein Umfeld wird diese negative Energie wahrnehmen und entsprechend auf dich reagieren.

Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass du positive Glaubenssätze in deinem Bewusstsein verankerst, damit ein positives Mindset entsteht, das schließlich zu einer positiven Mentalität beiträgt.

Damit dir das gelingt, haben wir dir im Folgenden 12 Glaubenssätze vorbereitet, die dazu beitragen sollen, dass du ein positives Mindset und somit eine positive Mentalität entwickelst.

12 Glaubenssätze für ein positives Mindset

,,Wir werden, was wir glauben.“ – Earl Nightingale

Damit du ein starkes und selbstbewusstes Mindset entwickelst, haben wir dir eine Liste mit positiven Glaubenssätzen vorbereitet. Die Liste bezieht sich auf verschiedene Lebensbereiche, die dir zu mehr Selbstbewusstsein verhelfen sollen.

Selbstliebe

,,Der einzige Mensch, der darüber entscheidet, ob ich glücklich bin, bin ich selbst.“

,,Selbstliebe ist Liebe gegenüber allen Menschen und Tieren auf der ganzen Welt.“

,,Ich bereichere die Welt, indem ich meine Selbstliebe in die Welt hinaus trage.“

Liebesglück

,,Da ich ein guter Mensch bin, verdiene ich es geliebt zu werden.“

,,Ich bin attraktiv und fühle mich in meinen Körper unglaublich wohl.“

,,Da ich begehrenswert bin, ziehe ich den richtigen Partner in mein Leben.“

Beruf

,,Finanzielle Freiheit ist der Spiegel meiner inneren Freiheit.“

,,Erfolg bedeutet, auf seine eigenen Fähigkeiten zu vertrauen.“

,,Selbst bei Rückschlägen bleibe ich stets positiv und optimistisch.“

Selbstbewusstsein

,,Die Verantwortung für mein Leben trage ich in den eigenen Händen.“

,,Egal was mein Umfeld über mich denkt, ich gehe meinen eigenen Weg.“

,,Ich bin eine Bereicherung für die Menschen in meinem Umfeld.“

Fazit: Mit einem positiven Mindset erhöhst du deine Lebensqualität

,,If you can dream it. You can do it.“ – Walt Disney

Wir hoffen, dass du in diesem Artikel einige wichtige Erkenntnisse für ein positives Mindset gewinnen konntest, die deine Lebensqualität steigern werden.

Zudem empfehlen wir dir, die Übungen aus diesem Artikel in der nächsten Zeit zu wiederholen. Auf diese Weise verinnerlichst du so die positiven Glaubenssätze und verbesserst dein Mindset.

Doch wie geht es jetzt weiter? Welche Schritte hin zu einem glücklichen und erfüllten Leben solltest du als nächstes machen? Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass ich mich stets dann am besten entwickelt habe, wenn ich mich meinen inneren Dämonen gestellt habe.

Wenn auch du innere Blockaden auflösen, ein positives Mindset schaffen und dich persönlich weiterentwickeln möchtest, dann haben wir ein wirklich tolles Geschenk für dich.

Heute möchten wir dich zur 7-Tage-Visions-Challenge mit Walter und Christina Hommelsheim einladen. In diesem kostenlosen 7-Tages-Training erfährst du nicht nur, wie du ein positives Mindset entwickelst, sondern auch, wie du deinem persönlichen Glück einen Schritt näher kommst.

Probiere es doch gleich jetzt einmal aus. Hier geht es zur 7-Tage-Visions-Challenge!

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