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Deine Motivation finden und konstruktiv mit ihr arbeiten

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Deine Motivation finden und konstruktiv mit ihr arbeiten

Das Thema „Motivation finden” ist in aller Munde. Nahezu überall wird dir verdeutlicht, wie wichtig dies ist, um deine persönlichen Ziele zu erreichen. Manchmal musst du dich auch motivieren, Dinge zu tun, die lästig, aber notwendig sind. Letzteres fällt besonders schwer. Wenn etwas nicht auf Anhieb gelingt, neigen viele Menschen dazu, aufzugeben. Die Motivation schwindet.

Im nachfolgenden Artikel wollen wir uns ausführlich damit beschäftigen, wie du deine Motivation finden kannst und wie du motiviert bleibst.

Warum ist die Motivation wichtig?

Motivation finden ist aus mehrerlei Gründen wichtig. Zum einen hat jeder Mensch Lebensziele, die ohne Motivation nicht zu verwirklichen wären. Auch Problemlösungsstrategien lassen sich ohne entsprechenden Antrieb nicht finden.

Darüber hinaus hilft die Motivation, ungeliebte Gewohnheiten ändern zu können (Rauchen aufgeben, weniger Alkohol trinken, Gewichtsabnahme). Chancen zu nutzen und Herausforderungen zu meistern ist ohne entsprechende Motivation nicht möglich.

Warum habe ich keine Motivation mehr?

Sich unmotiviert zu fühlen, kann sehr belastend sein. Du verharrst in einer Art Starre und schaffst es nicht, produktiv zu werden. Dabei warten eine oder mehrere Aufgaben, die du dringend erledigen musst.

Demotivation kann sehr facettenreich sein, sowohl von den Ursachen, als auch von den Auswirkungen. Manche Arten von Demotivation lassen sich leichter überwinden als andere.

Mögliche Ursachen für fehlende Motivation:

  • Zukunftsangst
  • Angst vor Veränderungen
  • fehlende Ziele
  • falsche Ziele
  • mangelndes Selbstbewusstsein
  • Wertekonflikte
  • fehlende Herausforderungen
  • Burn-out
  • Einsamkeit
  • falsche Herangehensweise (unrealistische Ziele)

Demotivation durch Ängste

Bei Angst handelt es sich um einen Schutzmechanismus, der dich vor Gefahren und Enttäuschungen bewahren möchte. Dies ist in gesundem Maße durchaus sinnvoll und wichtig. Verselbstständigen sich deine Ängste, wirken sie jedoch lähmend. Du traust dich nicht mehr, Entscheidungen zu treffen und umzusetzen. Diese Art von Demotivation lässt sich nur beseitigen, indem du dich deinen jeweiligen Ängsten stellst.

Tipp: Verinnerliche, dass es niemals eine Garantie dafür gibt, dass sich alles in deinem Leben nach deinen Wünschen entwickelt. Aus Angst vorm Scheitern oder vor Veränderungen untätig in einer Situation zu verharren, die dich unglücklich macht, ist keine Option. Um deine Motivation finden zu können, musst du mutig sein.

Demotivation durch fehlende oder falsche Ziele

Auch eine fehlende oder falsche Zielsetzung kann dir deine Motivation rauben. Dies kommt ziemlich häufig vor. Viele Menschen fühlen sich orientierungslos und haben gar kein Ziel, auf das sie hinarbeiten möchten. Sie fangen zwar halbherzig etwas an, geben dann aber auf.

Es ist aber sogar möglich, dass du das Gefühl hast, für die Ziele eines anderen arbeiten zu müssen (ungeliebter Job). Dass du unter diesen Umständen keine Motivation finden kannst, ist nachvollziehbar. Ein gutes Arbeitsklima und die Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung sind für die Motivation im Berufsleben maßgebend.

Eine falsche Zielsetzung kann ebenso hinderlich sein. Viele Menschen neigen dazu, unrealistische Erwartungen an sich selbst zu stellen. Wenn du zu schnell zu viel von dir erwartest, wird dich das zwangsläufige Scheitern demotivieren. Von daher ist es empfehlenswert, ein großes Ziel in kleinere Schritte zu unterteilen.

Typisches Beispiel: Du möchtest 20 Kilo abnehmen. Statt dich auf die gewaltige Zahl 20 zu fokussieren, setzt du dir ein realistisches Wochenziel, das du problemlos erreichen kannst. Nimm dir z. B. vor, ein Kilo pro Woche abzunehmen. Durch das Erfolgserlebnis wirst du motiviert, sodass du dein Vorhaben durchhältst.

Demotivation durch innere Konflikte

Wenn du nicht an dich selbst glaubst, wie willst du dann deine Ziele erreichen? Mangelnder Selbstwert zählt zu den häufigsten Ursachen für Demotivation. Arbeite gezielt an deinem Selbstwertgefühl und werde dir deiner Stärken bewusst, z. B. mithilfe eines professionellen Coachings.

Möglicherweise ist aber auch ein Wertekonflikt an deiner Demotivation schuld. Befürchtest du, andere zu verletzen, wenn du an der Erreichung eines bestimmten Ziels festhältst? Oder widersprechen die Methoden, die du anwenden musst, deinen moralischen Prinzipien? Ist Letzteres der Fall, bleibt es fraglich, ob das Ziel dich wirklich glücklich machen wird.

Demotivation aufgrund von Überforderung und Einsamkeit

Permanente Überlastung im Job oder auch im privaten Rahmen (Haushalt, Kinder) kann dazu führen, dass du resignierst und glaubst, es sowieso nicht zu schaffen. Wenn du nicht rechtzeitig gegensteuerst, kann sich aus der Überforderung ein Burn-out entwickeln.

Vielleicht arbeitest du im Homeoffice und dir fehlt die Gesellschaft deiner Kollegen. Auch dies kann sich demotivierend auf deine Leistungsbereitschaft auswirken. Sorge daher für regelmäßigen Austausch z. B. per Mail oder Telefon, auch wenn du allein arbeitest.

7 Tipps, wie du Motivation finden kannst

Wie du deine Motivation finden kannst, hängst nicht zuletzt von der Ursache deiner Demotivation ab. Ein paar Beispiele, wie du in den verschiedenen Situationen handeln kannst, haben wir bereits genannt. Nachfolgend wollen wir dir noch 7 grundlegende Motivationstipps mit an die Hand geben:

  1. Stehe morgens immer zur selben Uhrzeit auf und verbringe den Tag nicht im Pyjama.
  2. Bewege dich regelmäßig, treibe Sport.
  3. Entwickle eine tägliche Routine.
  4. Achte auf ausreichend Schlaf und gesunde Ernährung.
  5. Nimm dir nicht zu viel vor.
  6. Sorge für positive Gedanken.
  7. Tausche dich mit anderen Menschen aus.

Nur ein gesunder Körper und eine stabile Psyche sind leistungsfähig. Von daher achte auf dich und behandle dich selbst wertschätzend. Die Entwicklung von täglichen Routinen verleiht deinem Alltag Struktur. Dies ist wichtig, damit du dich bei der Planung deiner nächsten Schritte nicht verzettelst.

Der Austausch mit anderen Menschen spielt eine sehr wichtige Rolle, wenn du Motivation finden willst. Gemeinsames Brainstorming ist oftmals sehr produktiv und beflügelt alle Beteiligten, einzelne oder gemeinsame Projekte noch erfolgreicher zu gestalten.

Wie kannst du motiviert bleiben?

Damit deine Motivation langfristig erhalten bleibt, sind Erfolgserlebnisse von großer Bedeutung. Um ein großes Lebensziel zu erreichen, setzt du dir, wie bereits beschrieben, kleinere und gut erreichbare Teilziele. Vergegenwärtige dir täglich, wofür du die Mühe auf dich nimmst. Was möchtest du in einem Jahr, in drei Jahren und in fünf Jahren erreicht haben? Positive Visualisierungen deiner Zukunft geben dir einen regelrechten Motivationsschub.

Noch einfacher wird es, wenn du kein Einzelkämpfer bleibst, sondern dir einen Mentor suchst. Vorzugsweise jemanden, der den Weg bereits gegangen ist, den du noch vor dir hast.

Was tun wenn die Motivation fehlt?

Manchmal steht man sich einfach selbst im Weg. Kennst du das Gefühl? Wenn du mit starken Motivationsproblemen zu kämpfen hast, solltest du den Ursachen auf den Grund gehen. Letztere sind nicht immer offensichtlich. Unser wissenschaftlich fundierte Greator Persönlichkeitstest hilft dir, deine Verhaltensmuster zu verstehen. Wenn du deinen Persönlichkeitstyp kennst, weißt du auch, wie du dich am besten motivieren kannst.

In der Psychologie sind Persönlichkeitstests schon lange etabliert. Mithilfe der Tests gelingt es dir, deine Stärken und Schwächen zu ergründen und somit Wege zu finden, um dein volles Potenzial zu entfalten. Der Greator Persönlichkeitstest basiert auf dem DISG-Modell, das vier Persönlichkeitstypen unterscheidet:

  1. Dominant
  2. Initiativ
  3. Stetig
  4. Gewissenhaft

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