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Positionierungsstrategie, damit deine Marke im Mittelpunkt steht

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Positionierungsstrategie, damit deine Marke im Mittelpunkt steht

Ein vielfältiges Warenangebot sowie geringe Qualitätsunterschiede zwischen den Angeboten machen es Unternehmen schwer, neue Marken auf den Märkten zu etablieren. Aus Sicht der Konsumenten sind Produkte und Dienstleistungen austauschbar. Umso wichtiger ist eine Positionierungsstrategie, damit deine Marken im Mittelpunkt stehen.

Als Marketingmethode gewinnt strategisches Positionieren zunehmend an Bedeutung. Durch eine eigene Positionierungsstrategie kann ein Unternehmen wichtige Merkmale seiner Angebote und Serviceleistungen hervorheben und sich dadurch deutlich von der Konkurrenz abgrenzen.

Mit einer Ware werden in der Regel bestimmte Eigenschaften und Qualitäten assoziiert. Die Positionierung einer Marke mithilfe einer geeigneten Positionierungsstrategie trägt dazu bei, den Zielgruppen die Orientierung in einer durch Fülle und Unübersichtlichkeit geprägten Warenverfügbarkeit zu erleichtern.

Einführung in das Thema Positionierungsstrategie

Die Erarbeitung einer Positionierungsstrategie gehört zu den wesentlichen Aufgaben im Unternehmensmarketing. Strategisches Positionieren ist nicht nur bei einer Neugründung von Bedeutung. Bleibt das geplante Wachstum aus, schreibt eine Firma rote Zahlen oder sinken die Marktanteile, sollte über eine Neuausrichtung der Marketingstrategie nachgedacht werden.

In ihrem Verkaufsverhalten orientieren sich die Verbraucher an ihrer Wahrnehmung. Wird ein Produkt nicht als begehrenswert, sondern als „überholt“ eingestuft, sinkt die Kundenzufriedenheit. Eine geeignete Positionierungsstrategie bildet die Grundlage für ein erfolgreiches Marketingmodell.

Definition der Positionierungsstrategie

Was ist eine Positionierungsstrategie? Im allgemeinen Sprachgebrauch lässt sich der Begriff „Positionierung“ am besten mit „Standort“ erklären. Die offizielle Positionierungsstrategie Definition beschreibt hingegen die Positionierung eines Unternehmens auf den Märkten.

Eine Positionierungsstrategie ist fester Bestandteil eines Marketingplans. Im Marketingkonzept wird die Positionierung eines Unternehmens festgelegt. Ein Positionierungsstrategie Beispiel ist die Verbindung zwischen einer Marke und bestimmten Eigenschaften, wie etwa: „Exklusive Designerschuhe aus feinstem Leder finden Sie nur bei Firma X“. Die Positionierung dieser Marke erfolgt aufgrund von Exklusivität als Alleinstellungsmerkmal.

Das Ziel einer Positionierungsstrategie besteht darin, dafür zu sorgen, dass die vom Unternehmen offerierten Angebote mit bestimmten Eigenschaften assoziiert werden. Die Positionierung einer Marke zielt darauf ab, diese in der subjektiven Wahrnehmung der Zielgruppen so darzustellen, dass sie sich von konkurrierenden Angeboten abhebt. Durch eine Positionierungsstrategie soll erreicht werden, dass die eigenen Waren den Konkurrenzprodukten vorgezogen werden.

Die Positionierung wird als Bestreben eines Unternehmens, Angebote so zu gestalten, dass diese im Bewusstsein der Zielkunden einen besonders geschätzten Platz einnehmen, beschrieben. Bei der Positionierungsstrategie handelt es sich um einen strategischen Planungsprozess. Es werden strategische Maßnahmen entwickelt, um die eigene Marke für den Konsumenten attraktiver zu machen.

Bedeutung der Positionierung für Unternehmen

Eine Positionierungsstrategie ist für jedes Unternehmen, unabhängig von Größe und Branche, sehr wichtig. Die Bedeutung der Positionierung sollte nicht unterschätzt werden. Planst du, dich selbstständig zu machen, eine eigene Firma zu gründen oder bist du bereits Unternehmensgründer*in?

Positionierungsstrategie-Marketing und Kundengewinnung sind die wichtigsten Themen im Zusammenhang mit einer Firmengründung. Die Aufgabe der Positionierung besteht darin, die Stellung eines Leistungsangebotes im Wettbewerb und im Markt zu definieren. Sie ist Voraussetzung, um den Einsatz gezielter Marketingmaßnahmen zu planen.

Die Positionierungsstrategie gibt Ziele vor und liefert die Orientierung, mit welchen Marketingaktivitäten die Zielsetzung erreicht werden kann. Aus der Positionierung deiner Marke lässt sich der für dein Vorhaben geeignete Marketing-Mix ableiten. Die Positionierungsstrategie umfasst:

  • Produktpositionierung
  • Markenpositionierung
  • Unternehmenspositionierung

Die Kernbotschaft, die dabei transportiert werden soll, wird von dir festgelegt.

positionierungsstrategie marketing

Entwicklung der Positionierungsstrategie

Worauf kommt es bei einer Positionierungsstrategie an? Zunächst ist es wichtig, festzulegen, was deine Produkte oder Dienstleistungen vom Wettbewerb unterscheidet. Weshalb sollten Kunden bei dir einkaufen? Was bietet deine Marke, was andere nicht haben?

Die Schlüsselfragen, die du dir dabei stellst, sind in Kurzform zusammengefasst, die drei W’s (Was, wer, warum):

  1. Was kann mein Produkt?
  2. Wer sind meine Zielgruppen?
  3. Warum sollten die Kunden ausgerechnet bei mir kaufen?

Verbraucher beurteilen eine Ware nach ihrem Nutzen. Welchen Mehrwert bieten deine Produkte? Erstelle eine Liste mit allen Vorteilen. Berücksichtige dabei praktische, ästhetische, funktionale oder ideelle Aspekte, die deine Waren für Konsumenten begehrenswert machen.

Kennst du deine Zielgruppen? Anders ausgedrückt: Weißt du, welche Kundengruppen deine Produkte bevorzugen? Erst wenn du deine Kerngruppe eindeutig bestimmen kannst, wirst du eine geeignete Positionierungsstrategie entwickeln.

Warum sollten sich Konsumenten ausgerechnet für deine Produkte entscheiden? Schreibe die Gründe, die dir dazu einfallen, auf ein Blatt Papier. Sind deine Angebote besonders hochwertig oder originell, gibt es Alleinstellungsmerkmale, die bei der Konkurrenz nicht zu finden sind?

Die Positionierung ist eine der wichtigsten Entscheidungen, die für die Markenbekanntheit, Kundenbindung und den Unternehmenserfolg von großer Wichtigkeit ist.

Identifikation der Zielgruppe

Eine Zielgruppe ist eine Gruppe von Personen, die sich durch gemeinsame Interessen auszeichnet. Dies können ökonomische, soziale, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Belange sein. Jede Verbrauchergruppe repräsentiert einen bestimmten Anteil der Bevölkerung.

Zum Beispiel interessieren sich viele Kund*innen für elegante Designerschuhe. Andere Verbraucher sind auf der Suche nach günstigen Möbeln. Menschen mit gemeinsamem Kaufinteresse werden als Zielgruppe bezeichnet.

Im B2C-Bereich definiert man Zielgruppen nach folgenden Merkmalen:

  • Kauf- und Konsumverhalten
  • Demografie (Geschlecht, Alter, Wohnort)
  • Finanzielle Situation
  • Soziale Aspekte

Im B2B-Bereich orientiert man sich an diesen Vorgaben:

  • Unternehmensmerkmale (Standort, Branche, Größe, Marktanteile)
  • Ökonomische Merkmale (Kaufkraft und Finanzen)

Analyse der Konkurrenzsituation

Eine sorgfältige Konkurrenzanalyse ist Voraussetzung, um eine Positionierungsstrategie zu erstellen. Ob dein Unternehmen die richtige Positionierung auf den Märkten findet, hängt auch von der Konkurrenzsituation ab. Gibt es bereits eine Vielzahl gleichartiger Waren, besteht das Risiko, dass deine Produkte kaum oder gar nicht wahrgenommen werden.

Die Analyse der Konkurrenzsituation umfasst die Erhebung und das Analysieren geschäftsrelevanter Informationen über direkte und indirekte Konkurrenten. Die Zielsetzung besteht im Herausarbeiten von Stärken und Schwächen von Konkurrenzunternehmen.

Was bieten Mitbewerber ihren Kunden? Bist du konkurrenzfähig? Analysiere gründlich und achte auf jedes Details. So findest du Möglichkeiten, um dich von der Konkurrenz abzuheben und Wettbewerbsvorteile für dich zu nutzen. Bei einer

Konkurrenzanalyse werden Marketing, Werbekanäle, Preisgestaltung und Marktanteile von Konkurrenzunternehmen einer genauen Betrachtung unterzogen.

Entwicklung von USPs (unique selling points)

Ein USP (Unique Selling Point) ist ein Alleinstellungsmerkmal. Es kann sich dabei um eine besondere Eigenschaft, eine Qualität oder ein Merkmal handeln, das dieses Produkt von anderen unterscheidet. Im Zusammenhang mit der Positionierungsstrategie haben USPs einen hohen Stellenwert.

Das USP ist ein Kundenvorteil, der nach außen kommuniziert werden kann. Dies führt dazu, dass potenzielle Konsumenten deine Waren in einer Vielzahl nahezu identischer Produkte wiedererkennen und deine Marke bei ihrer Kaufentscheidung bevorzugen.

Diese Eigenschaften sollte ein USP aufweisen:

  • Einzigartigkeit
  • Wiedererkennungswert für die Zielgruppen
  • Nutzen und Mehrwert
  • Wirtschaftlichkeit

Wahl des Positionierungsversprechens

Nach dem Erstellen einer Positionierungsstrategie geht es um die Wahl des Positionierungsversprechens. Wie willst du dein Unternehmen präsentieren? Was können deine Kunden von dir erwarten? Mit der strategischen Positionierung entscheidest du darüber, wie deine Firma wahrgenommen wird. Am Markenversprechen erkennt man das Ziel und die Aussage einer Marke.

positionierungsstrategie beispiel

Umsetzung der Positionierungsstrategie

Die Umsetzung der Positionierungsstrategie erfolgt über geeignete Marketingaktivitäten. Dabei kommen unterschiedliche Marketingmaßnahmen zum Einsatz. Die am meisten verwendeten Marketingstrategien sind:

  • Klassisches Marketing
  • Content-Marketing
  • Crossmedia-Marketing (Multichannel-Marketing
  • Direktmarketing
  • Online-Marketing
  • Performance-Marketing

Bei der Auswahl des Marketingverfahrens spielt die Positionierungsstrategie eine große Rolle. Um die Markenbekanntheit zu verbessern und dich von deinen Mitbewerbern abzuheben, ist es wichtig, Ziele zu definieren, an denen sich die strategische Positionierung orientiert.

Einsatz von Werbemitteln

Marketingziele werden meist durch den Einsatz von Werbemitteln erreicht. Werbeträger sind Mittel, die Werbebotschaften enthalten und an bestimmte Zielgruppen gerichtet sind. Man unterscheidet zwischen klassischen und digitalen Werbemitteln. Dazu zählen:

  • Anzeigen
  • Flyer
  • Plakate
  • Broschüren
  • Kataloge
  • Werbegeschenke
  • Werbespots
  • Newsletter
  • Mailings
  • Bannerwerbung
  • In-Game-Advertising

Kundeninteraktion und -feedback

Kundeninteraktion und -feedback sind wichtige Hilfsmittel, um herauszufinden, ob deine Positionierungsstrategie erfolgreich ist. Jede Interaktion mit Verbrauchern bietet die Möglichkeit zum Aufbau und zum Verbessern von Kundenbeziehungen. Mit dem Feedback teilt der Kunde mit, ob dieser mit deinen Produkten und deinem Service zufrieden ist.

Fördere die Kundeninteraktion, indem du Verbrauchern ermöglichst, Bewertungen abzugeben. Unternehmen nutzen Kundenbewertungen für Mitarbeiterschulungen, zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit, zur Kundenrückgewinnung sowie zur Datengewinnung aus Kundeninteraktionen.

Anpassung der Strategie bei Bedarf

Deine Positionierungsstrategie ist gründlich durchdacht und sorgfältig geplant? Oft ist dennoch eine Anpassung der Strategie notwendig. Gründe, eine Positionierungsstrategie nochmals zu überdenken und diese bei Bedarf anzupassen, sind:

  • Launch einer neuen Marke oder einer Produktkategorie
  • Veränderungen der Marktsituation
  • Nichterreichen von Marketingzielen
  • Ungünstiges Kundenfeedback
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Erfolgskontrolle der Positionierungsstrategie

Die von dir entwickelte Positionierungsstrategie ist effektiv, aber du kennst die exakten Erfolgszahlen nicht? Eine regelmäßige Erfolgskontrolle hilft, die Effizienz der strategischen Positionierung zu überprüfen und zugleich neue Erkenntnisse zu gewinnen.

Nur wenn du deine Erfolgszahlen anhand wichtiger Messgrößen ermittelst, ist eine zuverlässige Interpretation der Messergebnisse möglich. Informiere dich über das Kaufverhalten deiner Kunden, damit du deine Marketingmaßnahmen optimieren und dein Budget effizient einsetzen kannst.

Messung der Markenbekanntheit

Die Markenbekanntheit zu messen ist wichtig, um zu wissen, wie gut deine Marke bei den Verbrauchern ankommt. Außerdem gibt die Messung der Markenbekanntheit Aufschluss darüber, wo dein Unternehmen im Vergleich mit den Wettbewerbern steht. Als geeignete Messinstrumente gelten:

  • Umfragen
  • Kundenbewertungen
  • Analyse des Kaufverhaltens anhand von Umsatzzahlen

Basierend auf den Ergebnissen der Markenbekanntheit-Messung kannst du geeignete Marketingstrategien entwickeln.

Überprüfung der Kundenzufriedenheit

Die Kundenzufriedenheit ist das Ziel jeder Marketingstrategie. Zufriedene Kunden steigern den Umsatz und können selbst zu Marketingunterstützern werden, indem sie deine Produkte nicht nur erwerben, sondern diese auch weiterempfehlen.

Was bedeutet Kundenzufriedenheit? Wird die Kundenerwartung hinsichtlich Qualität und Nutzbarkeit einer Ware erfüllt, kann von der Erfüllung der Kundenwünsche ausgegangen werden. Um zu erkennen, ob deine Kunden tatsächlich zufrieden sind, musst du Informationen sammeln.

Bei der Überprüfung der Kundenzufriedenheit werden positive und negative Aspekte aufgedeckt. Du erfährst, weshalb deine Produkte geschätzt werden, aber auch, ob es Grund zur Kritik gibt. Die Ursachen der Unzufriedenheit lassen sich durch gezielte Recherche und durch Kundenbewertungen herauszufinden. Wenn Verbraucher mit deiner Marke zufrieden sind, werden sie dein Unternehmen erneut in Betracht ziehen. Gibt es jedoch Grund zur Reklamation, dann ist mit negativen Bewertungen zu rechnen.

Das Messen der Kundenzufriedenheit dient vor allem dem Aufdecken kritischer Schwachstellen. Um wirtschaftliche Nachteile zu vermeiden, positive Kundenerlebnisse zu ermöglicht und die Kundenbindung zu stärken, ist es wichtig, Schwachpunkte schnellstmöglich zu beheben. Kundenzufriedenheitsumfragen können in Form von E-Mail-Umfragen, Online-Fragebogen oder In-App-Umfragen nach abgeschlossenem Einkauf durchgeführt werden.

Die Kundenzufriedenheit hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dies sind unter anderem:

  • Anspruchsniveau des Kunden
  • Erfahrungen mit vergleichbaren Produkten/Dienstleistungen
  • Erfahrungen mit Konkurrenten
  • Leistungsversprechungen des Anbieters

Vergleich mit Konkurrenzunternehmen

Durch deine individuelle Positionierungsstrategie hebst du dich von der Konkurrenz ab. Ein Vergleich mit Konkurrenzunternehmen liefert allerdings wichtige Erkenntnisse, die dich bei der strategischen Positionierungsplanung weiterbringen. Die Konkurrenzanalyse ist ein wichtiges Marketingtool. Mittlerweile existieren dafür sogar standardisierte Online-Formulare, diese können jedoch dem eigenen Bedarf entsprechend selbst erarbeitet werden.

Für einen Vergleich mit möglichen Konkurrenzunternehmen benötigst du geschäftsrelevante Informationen über direkte und indirekte Konkurrenten. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Stärken und Schwächen, die andere Anbieter gegenüber dem eigenen Unternehmen haben. Für die Konkurrenzanalyse relevant sind aussagekräftige Daten über:

  • Umsatzentwicklung
  • Marketing- und Werbemaßnahmen
  • Aktuelle Projekte und Anzahl neu gewonnener Kunden
  • Umfang des Sortiments und geplante Neuerungen

Berücksichtige bei der Vergleichsanalyse nicht nur Konkurrenten aus der eigenen Branche, sondern auch branchenfremde Unternehmen, die ähnliche Produkte anbieten und somit in Zukunft zu Konkurrenten werden könnten.

Fazit und Ausblick

Die Bedeutung einer erfolgreichen Positionierungsstrategie wird oft unterschätzt. Dabei ist die strategische Positionierung bei der Neugründung ebenso wichtig wie für etablierte Marken.

Eine effektive Positionierungsstrategie hilft, erfolgreich am Markt aufzutreten und sich von Mitbewerbern abzugrenzen. Als Grundlage für die Markenkommunikation ist eine Strategie zur Positionierung unverzichtbar. Die Weiterentwicklung der Positionierung im digitalen Zeitalter im Rahmen einer vernetzten Markenführung ist zwar anspruchsvoller, bietet aber gleichzeitig mehr Chancen.

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