Vermarktungsprobleme: So geht richtiges Online-Marketing

Für zukunftsorientierte Unternehmen führt kein Weg an Online-Marketing vorbei. Wer sich weiterhin am Markt behaupten möchten, muss sich zwingend mit dem Thema Digitalisierung auseinandersetzen. Worauf du dabei unbedingt achten musst und wie du deine größten Vermarktungsprobleme überwindest, möchten wir dir in diesem Artikel verraten. In diesem Zusammenhang möchten wir dir 5 Disziplinen vorstellen, die das Fundament für erfolgreiches Online-Marketing bilden.

Die 5 wichtigsten Disziplinen im Online-Marketing

  • Zielgruppe finden: Wo genau finde ich meine Zielgruppe im Internet?
  • Traffic: Wie bringe ich meine Zielgruppe auf meine Webseite?
  • Conversion: Wie mache ich aus Webseitenbesuchern zahlende Kunden?
  • Funnel: Wie erhöhe ich durch Online-Marketing den Umsatz pro Kopf?
  • Technische Umsetzung: Wie bereite ich technisch alles sauber auf?

Die 5 größten Vermarktungsprobleme im Online-Marketing und wie du sie überwindest

Vermarktungsproblem

1. So findest du die richtige Zielgruppe im Internet

Bevor du deine Zielgruppe im Internet finden kannst, musst du zunächst an deiner Positionierung arbeiten. Dabei gilt: Je spitzer deine Positionierung, desto besser!

Warum ist das so wichtig?

In der Regel hat deine Zielgruppe immer ein konkretes Problem. Und für dieses Problem möchte deine Zielgruppe eine Lösung.

Das bedeutet: Wenn du auf deiner Webseite keinen konkreten Lösungsansatz bietest, der sofort verständlich ist, dann wird auch dein Angebot schwammig und somit bedeutungslos.

Viele Unternehmer schenken diesem wichtigen Punkt kaum Beachtung. Das hat zur Folge, dass viele Unternehmer im Internet nicht aus der Masse hervorstechen.

Vermarktungsprobleme: Je differenzierter du bist, umso sichtbarer bist du

Um es auf den Punkt zu bringen: Mach nicht von allem ein bisschen, sondern etwas Spezielles richtig. Denn: Je differenzierter du bist, desto sichtbarer bist du.

In diesem Zusammenhang möchten wir dir zwei kurze Beispiele vorstellen, an denen wir dir das Thema Positionierung näherbringen möchten.

1. : ,,Mein Name ist Dr. Max Mustermann, Allgemeinmediziner und ich helfe Menschen bei körperlichen Beschwerden.”

2. : ,,Mein Name ist Dr. Max Mustermann und ich helfe Menschen nachweislich bei der Behandlung von Migräneattacken.”

Was glaubst du, welches Beispiel besser ist?

Richtig, Beispiel 2 ist eindeutig besser. Der Grund: Hier wird sofort deutlich, worauf sich der Arzt spezialisiert hat und welche Hilfe er für Betroffene bietet. Einem Webseitenbesucher ist somit sofort klar, worum es geht.

Jetzt, wo du weißt, was Besucher auf deiner Webseite erwarten, nämlich Klarheit, möchten wir dir nun verraten, wie du die richtigen Interessenten auf deine Seite bekommst und Vermarktungsprobleme vermeidest.

Diese 5 Vorteile bringt dir eine klare Positionierung im Internet:

  • Hebe dich von der Konkurrenz ab
  • Kommuniziere dein Angebot klar
  • Entwickele ein Alleinstellungsmerkmal
  • Du wirst für Suchmaschinen attraktiver
  • Sicher erreichst du die gewünschte Zielgruppe

2. Traffic: Vermarktungsprobleme – Wie du die richtigen Besucher auf deine Seite bekommst

Mittlerweile ist allseits bekannt, dass über Google und soziale Netzwerke wie Facebook Werbeanzeigen geschaltet werden können.

Doch wie muss man dabei vorgehen? Was gilt es zu beachten? Und wie teuer ist Werbung im Internet eigentlich?

Bevor wir dazu kommen, soll noch ein Gerücht aus der Welt geschafft werden, das sich hartnäckig hält. Häufig bekommt man nämlich zu hören: ,,Meine Zielgruppe ist gar nicht auf Google oder Facebook vertreten.”

Diese Behauptung könnte nicht falscher sein. Nahezu jeder Internetnutzer in Deutschland benutzt Google als Suchmaschine. Darüber hinaus weisen soziale Netzwerke wie Facebook Milliarden Besucher im Monat auf.

Auf all diesen Plattformen kannst du Werbeanzeigen schalten, die in der Regel im niedrigen Cent-Bereich liegen.

Internetwerbung ist für jeden Markt attraktiv

Zudem möchten wir an dieser Stelle noch ein weiteres Gerücht aus der Welt schaffen. Nein, auf sozialen Netzwerken treibt sich nicht nur der Durchschnittsbürger herum, der sich ein Katzenvideo anschauen möchte.

Auch Unternehmer, Führungskräfte, Manager und sonstige Entscheider sind auf den sozialen Netzwerken vertreten.

Internetwerbung ist somit nicht nur für den B2C, sondern auch für den B2B-Markt attraktiv.

Vorteile bezahlter Werbung

  • Generieren von E-Mail-Adressen
  • Langfristige Kundenbindung
  • Sichtbarkeit für Zielgruppe
  • Erhöhung der Reichweite
  • Gewinnung von Neukunden

Bei Online-Werbung handelt es sich somit um systematisiertes Marketing. Das bedeutet: Online-Marketing ist bis auf die letzte Kommastelle auswertbar.

Das ist ein großer Vorteil im Vergleich zu Offline-Werbung, wo sich nicht eindeutig sagen lässt, wie die Zielgruppe mit der Werbung interagiert.

Allerdings ist das Schalten von Online-Werbung nur der erste Schritt. Wichtig ist es, aus Interessenten Kunden zu machen. Denn beachtet man in diesem Zusammenhang einige wichtige Schritte nicht, kann man sein Geld schnell verbrennen.

Welche Möglichkeiten du hast, um aus Webseitenbesuchern Kunden zu machen, möchten wir dir im nächsten Punkt verraten. Dort zeigen wir dir die besten Conversion-Methoden, mit denen du aus Interessenten zahlende Kunden machst.

3. Conversion: Wie du aus Interessenten zahlende Kunden machst

Der Begriff Conversion bezeichnet im Online-Marketing die Umwandlung von Interessenten in einen bestimmten Status. Im Folgenden haben wir dir die wichtigsten Conversion-Typen aufgeführt, die für dein Online-Business relevant sind.

Dich wichtigsten Conversion-Variablen im Online-Marketing

  • 1. Organische Webseitenbesucher in Leads verwandeln
  • 2. Umwandlung von bestehenden Leads in zahlende Kunden
  • 3. Einen Käufer zum wiederholten Käufer verwandeln
  • 4. Umwandlung von Content-Konsumenten zu Käufern
  • 5. Newsletter-Abonnenten zu Käufern machen

Dabei ist es wichtig, stets die Conversionrate im Auge zu behalten. Mit dieser lässt sich der Erfolg von Werbekampagnen bis auf die letzte Kommastelle messen. Dazu kannst du eine einfache Formel verwenden, um in Erfahrung zu bringen, wie deine Kampagnen performen.

Diese lautet: Conversionrate = Käufe / Besucher

In Abhängigkeit davon, was du testest, gelten andere Maßstäbe. Im E-Mail-Marketing ist beispielsweise die Click-Through-Rate entscheidend.

Damit ist die Anzahl der Klicks, gemessen an der Anzahl der Öffner gemeint. Bei 1000 Öffnern müssten beispielsweise 150 Leser auf einen der Links klicken, um eine Click-Through-Rate von 15 % zu erzielen. Für eine E-Mail wäre das beispielsweise ein sehr guter Wert.

Conversionrate erhöhen

Bei einer klassischen Salespage, auf der einzelne Produkte verkauft werden, gilt bereits eine Kaufconversion-Rate von 7 % als überdurchschnittlich. Diese Aussage ist allerdings nicht zu verallgemeinern, da für jede Branche ein anderer Maßstab gilt.

Die Kaufconversion-Rate ergibt sich dadurch, dass du eine bestimmte Werbekampagne über einen längeren Zeitraum (bspw. 30 Tage) laufen lässt.

Wenn in diesem Zeitraum deine Salespage 1.000 Webseitenbesucher verzeichnet und du dabei 70 Einheiten deines Produktes verkauft hast, dann beträgt deine Conversionrate 7 %.

Nachdem du alle relevanten Zahlen ausgewertet hast, kannst du dir Maßnahmen überlegen, wie du deine Conversionrate erhöhen kannst.

Um dieses Ziel zu erreichen, kannst du beispielsweise einen vollautomatisierten Funnel aufsetzen. Wobei es sich bei einem Funnel handelt, möchten wir dir im nächsten Schritt erklären.

4. Funnel: Wie du bei Vermarktungsproblemen den Umsatz pro Kopf automatisch erhöhst

Ein Funnel, zu Deutsch Trichter, bezeichnet eine Verkaufsstraße, die ein Interessent bis hin zum Kauf durchläuft.

Das Ziel eines Funnels besteht darin, den CLV (Customer Lifetimevalue), also den Umsatz pro Kunden, zu erhöhen.

Wie kann ein Funnel im Online-Marketing aussehen? Dazu haben wir dir ein kurzes Beispiel vorbereitet.

Funnel-Beispiel für dein Online-Business

  • 1. Zunächst wird dem Interessenten auf Google, Facebook oder Instagram eine passende Werbeanzeige ausgespielt.
  • 2. Der Interessent landet anschließend auf einer Landingpage, auf der er sich einen kostenlosen Leadmagneten herunterladen kann. Dabei kann es sich beispielsweise um ein Ebook, eine Checkliste oder ein Online-Seminar handeln.
  • 3. Damit sich der Interessent den Leadmagneten sichern kann, muss er seine
    E-Mail-Adresse abgeben. Anschließend werden ihm mehrere E-Mails ausgespielt, die ihn
    für das Hauptprodukt sensibilisieren sollen.
  • 4. Der Interessent kommt von den E-Mails schließlich auf eine Salespage, auf der ihm das Core-Offer (Hauptprodukt) angeboten wird.
  • 5. Nach dem Kauf bekommt der Kunde eine weitere E-Mail-Kaskade zugestellt, die das Ziel verfolgt, einen Produktmaximizer zu verkaufen. Dabei handelt es sich in der Regel um ein hochpreisiges Produkt, welches den Gewinn vervielfachen soll. Hierbei spricht man von einem sogenannten Upsell.
  • 6. Sollte sich der Interessent gegen den Upsell entscheiden, kannst du diesem einen Downsell anbieten. Dabei kann es sich beispielsweise um dasselbe Produkt wie im Upsell handeln, allerdings wird dieses nun zu einem vergünstigten Preis angeboten.

Der Vorteil eines Funnels besteht darin, dass du diesen nur einmal erstellen musst. Anschließend generiert dieser automatisch Neukunden. Auf diese Weise hast du als Unternehmer jede Menge Zeit und kannst dich der Skalierung deines Unternehmens widmen.

Die Frage, die du dir gerade wahrscheinlich stellst, lautet: ,,Puh, das klingt nach viel Arbeit. Bestimmt brauche ich dafür ein tiefes IT-Verständnis.” Ob diese Behauptung wirklich der Fall ist, möchten wir dir im letzten Punkt verraten.

5. Vermarktungsprobleme: Wie schwer ist Online-Marketing wirklich?

Die Antwort lautet: Nein! Um online erfolgreich zu sein, muss man kein IT-Nerd sein.

Um zu verstehen, warum Online-Marketing heutzutage leicht umzusetzen ist, müssen wir einen Blick in die Vergangenheit werfen.

Noch vor wenigen Jahren war Online-Marketing nur für größere Unternehmen relevant. Nur diese verfügten über ausreichend finanzielle Mittel, um in Online-Marketing zu investieren.

Kleine und mittelständische Unternehmen blieben hingegen auf der Strecke.

Dafür gab es zwei Gründe. Einerseits gab es kaum Onlinemarketing-Agenturen und jene, die es gab, nahmen exorbitante Summen für ihre Dienstleistungen.

Andererseits blieb dem kleinen Unternehmer nur die Möglichkeit, alles selber zu machen. Allerdings hätte man damals tatsächlich ein IT-Nerd sein müssen.

Über das entsprechende Wissen verfügten zu dieser Zeit nur wenige Marketer. Und die Wenigen, die über das Wissen verfügten, hatten ein anderes Problem. Das Aufsetzen der Seiten dauerte einfach zu lange.

Mittlerweile gibt es Software-Lösungen für alle wichtige Bereiche im Online-Marketing, die dir dabei helfen, vollautomatisierte Vertriebs- und Akquiseprozesse aufzusetzen. Vermarktungsprobleme dürften also auch hier der Vergangenheit angehören.

Wie genau können dir Software-Lösungen beim Aufbau eines Online-Business helfen?

  • Landing- & Salespages
  • E-Mail-Marketing
  • Webinare
  • Datenanalyse
  • Grafikdesign

Durch Software-Lösungen sparst hunderte Arbeitsstunden. Zudem musst du kein Geld für teure Agenturen ausgeben. Stattdessen kannst du dein Online-Business in die eigenen Hände nehmen.

Alles, was du dazu benötigst, ist das richtige Wissen, welches bereits mehrfach in der Praxis erprobt wurde. Auf diesem Weg möchte dich das Team der Business-Factory sehr gerne unterstützen.

Damit wir dir beim Aufbau eines erfolgreiches Online-Business helfen können, möchten wir dich dazu einladen, an einem kurzen Quiz teilzunehmen (dauert nur 2 Minuten).

Dort ermitteln wir dann, in welchen Bereichen wir dich unterstützen können. Anschließend bekommst du von uns (natürlich kostenlos) eine Auswertung als Video, die exakt auf dich zugeschnitten ist.

Online-Marketing-Quiz: Finde mit 7 simplen Fragen heraus, was dein größtes Vermarktungsproblem ist und vor allem: wie du es behebst! Quiz jetzt starten!

Fazit: Mit den richtigen Strategien gelingt es auch dir, Online-Marketing erfolgreich zu betreiben

In diesem Artikel haben wir dir die 5 wichtigsten Disziplinen vorgestellt, die du beherrschen musst, wenn du dir ein erfolgreiches Online-Business aufbauen möchtest.

Die 5 wichtigsten Disziplinen im Online-Marketing

  • Zielgruppe finden: Wo genau finde ich meine Zielgruppe im Internet?
  • Traffic: Wie bringe ich meine Zielgruppe auf meine Webseite?
  • Conversion: Wie mache ich aus Webseitenbesuchern zahlende Kunden?
  • Funnel: Wie erhöhe ich durch Online-Marketing den Umsatz pro Kopf?
  • Technische Umsetzung: Wie bereite ich technisch alles sauber auf?

In welchen der 5 Disziplinen hast du derzeit mit Herausforderungen zu kämpfen? Wo genau liegt dein Vermarktungsproblem? Gibt es vielleicht noch andere Bereiche, in denen du Hilfe für dein Online-Business benötigst?

Wenn du jetzt gemerkt hast, dass es noch scheinbar endlos viel für dich zu tun gibt, schau dir doch einfach Greator Business an. Dort findest du über 50 unterschiedliche Kurse um dein Business aufs nächste Level zu bringen. Unsere Journey zeigt dir ganz genau auf, welche Themen für dich relevant sind. Teste Greator Business jetzt kostenlos.

Scroll to Top