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Wie viel kannst du als Coach in verschiedenen Bereichen verdienen?

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Wie viel kannst du als Coach in verschiedenen Bereichen verdienen?

Wenn du dich für die berufliche Laufbahn eines Coaches interessierst, wird dich sicherlich auch die Frage nach dem möglichen Gehalt beschäftigen. Wie viel ein Coach verdient, ist jedoch gar nicht so leicht zu beantworten. Es handelt sich um ein komplexes Thema, bei dem zahlreiche Faktoren eine Rolle spielen.

Zum einen kannst du dich als Coach spezialisieren. Manche Themengebiete sind gefragter als andere, wobei sich der Trend jedoch schnell wandeln kann. Zum anderen hängt dein Gehalt als Coach maßgeblich von dir selbst ab! Sprich: von deiner Expertise und deinem Auftreten. Wer sich in der Branche einen Namen macht und häufig weiterempfohlen wird, verdient deutlich mehr als jemand, mit dem die Klienten nur mäßig zufrieden sind.

Auch die Erfahrung spielt eine Rolle: Kurz nach abgeschlossener Ausbildung verdienst du weniger als ein Coach, der bereits jahrelange Berufserfahrung vorweisen kann. Im nachfolgenden Artikel wollen wir uns ausführlich mit diesen und anderen wichtigen Gehaltsfaktoren beschäftigen. Außerdem erfährst du, wie du dir den Weg zu einem ansprechenden Verdienst ebnest.

Was verdient ein Coach in Deutschland und im Ausland?

Der Durchschnittsverdienst eines Coaches in Deutschland und Europa beläuft sich auf ungefähr 75.000 Euro jährlich. In Amerika sind es sogar bis zu 80.000 Euro.

Die Werte können jedoch im Einzelfall deutlich nach oben oder nach unten abweichen. Als selbstständiger Coach legst du deinen Stundenlohn schließlich selbst fest. Letzteres gilt sowohl in Deutschland als auch im Ausland.

Für Berufsanfänger hat sich ein Stundenlohn von 60 Euro bewährt. Vermeide Dumpingpreise, da du ansonsten einen unseriösen Eindruck erweckst. Frei nach dem Motto: Was nichts kostet, das kann auch nicht viel wert sein. Mit lediglich 10 Klienten pro Woche würdest du auf diese Weise 600 Euro erwirtschaften, was einem Monatsverdienst von 2400 Euro entspricht. Erfahrene Coaches können einen höheren Stundenlohn veranschlagen.

Angestellte Coaches verdienen in Deutschland durchschnittlich 3.350 Euro brutto pro Monat. Doch auch hier kann es Schwankungen geben. Großbetriebe mit über 1000 Mitarbeitern zahlen meist eine höhere Vergütung an ihre internen Coaches als Kleinunternehmen. Nach zehnjähriger Berufspraxis kann sich das Gehalt auf ca. 4.000 Euro steigern.
Tipp: Deine durchschnittlichen Verdienstmöglichkeiten variieren von Bundesland zu Bundesland. Wo du besonders gute Verdienstchancen hast und wo diese eher gering ausfallen, wollen wir uns nun einmal näher anschauen.

In welchem deutschen Bundesland verdient man als Coach am meisten?

Im bundesweiten Vergleich verdienen Coaches in Stuttgart mit durchschnittlich 80.450 Euro pro Jahr am meisten.

Weitere Bundesländer mit hohem Durchschnittsverdienst:

  • München: 80.114 Euro / Jahr
  • Bonn: 75.272 Euro / Jahr
  • Fürth: 75123 Euro / Jahr
  • Heidelberg: 72151 Euro / Jahr
  • Hamburg: 71306 Euro / Jahr

In welchem deutschen Bundesland verdient man als Coach am wenigsten?

Im bundesweiten Vergleich verdienen Coaches in Oldenburg mit durchschnittlich 56002 Euro pro Jahr am wenigsten.

Weitere Bundesländer mit niedrigem Durchschnittsverdienst:

  • Leipzig: 56114 Euro / Jahr
  • Schwerin: 57413 Euro / Jahr
  • Potsdam: 60073 Euro / Jahr
  • Magdeburg: 60434 Euro / Jahr
  • Dresden: 61292 Euro / Jahr
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Ist jeder Coach selbstständig tätig?

Wie bereits kurz erwähnt, müssen Coaches nicht zwingend selbstständig sein. Sie können ebenso fest angestellt für ein Unternehmen arbeiten. In diesem Fall beziehen sie ein festes Monatsgehalt und sind ausschließlich für ihren Arbeitgeber tätig. Sowohl die Selbstständigkeit als auch das Angestelltenverhältnis bringt Vor- und Nachteile mit sich.

Als wesentlicher Vorteil des Angestelltenverhältnisses ist das monatliche Festgehalt zu nennen. Angestellte Coaches brauchen sich nicht um die Auftragslage sorgen, während selbstständige Coaches den Markt ständig beobachten müssen. Allerdings sind auch die Verdienstmöglichkeiten auf das vereinbarte Monatsgehalt begrenzt. Nach einigen Jahren sind auf Verhandlungsbasis Gehaltserhöhungen möglich.

Erfolgreiche (!) Selbstständige können wesentlich mehr verdienen. Je mehr positive Referenzen du sammelst, umso schneller kannst du deinen Stundenlohn anheben. Ein begehrter Coach kann gut und gerne 100 bis 150 Euro pro Stunde veranschlagen, was bei zehn Klienten pro Woche einem Monatsverdienst von bis zu 6000 Euro entspricht. Bedenke jedoch, dass dies als Anfänger (noch) nicht realistisch ist.

Selbstständig oder angestellt: Welche Variante ist die richtige für dich?

Welche der beiden Varianten für dich die richtige ist, hängt von deinen Vorstellungen und Voraussetzungen ab. Angestellte Coaches können entweder von intern oder extern stammen. Bei internen Coaches handelt es sich um langjährige Mitarbeiter oder Führungskräfte eines Unternehmens, die vom Arbeitgeber eine Weiterbildung erhalten haben. Anschließend nehmen sie ihre Coachingtätigkeit auf.

Externe Coaches müssen bereits über eine fertig abgeschlossene Ausbildung verfügen. Je nach Unternehmen wird zusätzlich ein abgeschlossenes Studium, ein Mindestalter und / oder langjährige Berufspraxis verlangt. Ob der Arbeitgeber dich fest anstellen soll oder ob du selbstständig bleiben solltest, richtet sich u. a. nach der Dauer der geplanten Zusammenarbeit.

Wünscht der Arbeitgeber eine langfristige Zusammenarbeit, die keine Kapazität mehr für andere Klienten lassen würde, ist bei entsprechend guter Vergütung über eine Festanstellung nachzudenken. Dennoch sind und bleiben die meisten Coaches selbstständig tätig.

Wichtig zu wissen: Angestellte Coaches befassen sich meist ausschließlich mit Businessthemen. Sicherlich gibt es auch Unternehmen, die andere Coachingarten in Anspruch nehmen (z. B. Fitness- oder Ernährungscoaches). Dies ist allerdings eher die Ausnahme. Wenn dir das Thema Business fern liegt, bist du als selbstständiger Coach besser aufgehoben.

Wie finde ich eine Anstellung?

Möchtest du dich auf eine feste Stelle als Coach bewerben, funktioniert dies genau wie bei jedem anderen Job. Prüfe die Stellenanzeigen auf den gängigen Portalen und bewirb dich entsprechend den Vorgaben. Meist ist auch gleich das zu erwartende Gehalt mit angegeben, sodass du vergleichen kannst. Eine geeignete Anlaufstelle findest du hier: https://www.gehalt.de/beruf/coach

Wie wirkt sich die Spezialisierung auf das Gehalt aus?

Coaches unterstützen Menschen in verschiedenen Lebenslagen. Nach erfolgreicher Grundausbildung solltest du daher die Möglichkeit nutzen, dich auf ein oder mehrere Fachgebiete zu spezialisieren. Möglicherweise hast du aber auch gleich eine spezielle Ausbildung absolviert.

Unabhängig von der Coaching-Richtung gilt: Als selbstständiger Coach legst du deinen Stundenlohn selbst fest. Von daher kann man nicht sagen, in welchem Bereich du mehr oder weniger verdienst. Dein Verdienst hängt von der Anzahl deiner Klienten und deiner Erfahrung ab! Allerdings werden einige Coaching-Arten häufiger in Anspruch genommen als andere. Je größer die Zielgruppe, umso höher der potenzielle Verdienst.

Nachfolgend haben wir daher eine Auswahl der beliebtesten Coaching-Arten zusammengestellt:

  • Life Coaching
  • Mental Coaching
  • Agile Coaching
  • Systemisches Coaching
  • Ernährungscoaching
  • Kindercoaching
  • Business Coaching
  • NLP-Coaching

Neben den soeben aufgezählten beliebten Coaching-Arten existieren natürlich noch „Nischenthemen“, in denen du zwar keine große Konkurrenz befürchten musst, dafür aber auch nur mit einem kleinen Kundenkreis rechnen kannst. Eine geringe Nachfrage geht selbsterklärend mit einer geringeren Verdienstmöglichkeit einher.

Tipp: Sofern du von deiner Coaching-Tätigkeit leben möchtest, solltest du den Nischenbereich zumindest mit einer beliebten Coaching-Art kombinieren.

Zu den seltener in Anspruch genommenen Coaching-Arten zählen:

  • Philosophisches Coaching
  • Wellness-Coaching
  • Ehe-Coaching
  • Präsenz-Coaching
  • Anti-Mobbing-Coaching
  • Anti-Burn-out-Coaching
  • Freizeit-Coaching
Coach Gehalt

Welche zwischenmenschlichen Fähigkeiten benötigt ein guter Coach?

Einem guten Coach gelingt es, seine Klienten zu motivieren und zu begeistern. Du stellst jedoch keine Vorschriften auf, sondern gibst Hilfe zur Selbsthilfe. Hierfür benötigst du Selbstbewusstsein und Authentizität. Nur wenn der Klient spürt, dass du selbst von deiner Arbeit überzeugt bist, wird er sich wirklich auf das Coaching einlassen können.

Als Coach setzt du dich mit den Problemen und Bedürfnissen anderer Menschen auseinander. Empathie und Einfühlungsvermögen sind daher unabdingbar. Du musst in der Lage sein, die Sorgen deines Klienten ernst zu nehmen, auch wenn du seine Sichtweise nicht in allen Punkten nachvollziehen kannst. Ein gewisses Maß an Geduld ist ebenso gefragt. Manchmal dauert es seine Zeit, bis sich Fortschritte bemerkbar machen.

Selbstverständlich ist eine einwandfreie Kommunikationsfähigkeit eine weitere Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Coach. Worten wohnt eine gewaltige Macht inne. Sie können sowohl aufbauen als auch zerstören. Reden du und dein Klient ständig aneinander vorbei oder entstehen permanent Missverständnisse, verfehlt das Coaching seinen Zweck.

Wichtig: Dir sollte bewusst sein, dass du als seriöser Coach der Verschwiegenheitspflicht unterliegst. Behandle die Anliegen, die deine Klienten an dich herantragen, in jedem Fall vertraulich. Dies gilt auch dann, wenn das Coaching vorüber ist.

Welche beruflichen Voraussetzungen benötigt ein guter Coach?

Zu den beruflichen Kompetenzen, die du als Coach benötigst, zählen im Idealfall eine Berufsausbildung oder ein Studium in deinem jeweiligen Coachingbereich. Wenn du beispielsweise als Fitnesscoach arbeiten willst, machen sich Trainerscheine und Lizenzen vorteilhaft in deiner Vita. Als Mental- oder Life Coach ist ein Psychologiestudium von Vorteil.

Wir erinnern nochmals daran: Je mehr Expertise du vorweist, umso höher kannst du deinen Stundenlohn ansetzen.

Darüber hinaus ist es wichtig, dass du über die Fähigkeit verfügst, dich selbst zu reflektieren. Ziehe regelmäßig Bilanz: Was läuft gut und wo besteht Optimierungsbedarf? Bitte deine Klienten, dir diesbezüglich Rückmeldungen zu geben. Achte darauf, dich als Coach regelmäßig weiterzubilden. Bleibe vielseitig interessiert und vertiefe deine psychologischen Kenntnisse.

Bist du noch am Überlegen, ob die berufliche Laufbahn eines Coaches das richtige für dich ist? Dann kann dir unser Artikel helfen, mehr Klarheit darüber zu erlangen: https://greator.com/coaching-ausbildung-so-erlangst-du-innere-klarheit/

Was hat Coaching mit Psychologie zu tun?

Ein Coachingangebot – unabhängig in welchem Bereich – richtet sich grundsätzlich an psychisch gesunde Menschen, die sich persönlich weiterentwickeln und ihre Lebensqualität verbessern möchten. Coaching ersetzt in keinem Fall eine Psychotherapie. Dennoch sind psychologische Kenntnisse für jeden Coach von Vorteil.

Ziel des Coachings ist es schließlich, Verhaltensmuster zu erkennen und zu durchbrechen, die den Klienten in seinem Lebensglück beeinträchtigen. Warum handeln Menschen immer wieder auf eine bestimmte Weise, obwohl sie es doch besser wissen müssten? Indem du deinen Klienten dabei unterstützt, sich selbst zu reflektieren, erreicht dieser seine angestrebten Ziele.

Manchmal sind es gerade die nonverbalen Signale, die Aufschluss über die Ursache der Probleme geben. Gute Coaches sollten daher aufmerksame Beobachter sein und diese Signale zu deuten wissen. Weiterhin ist es unerlässlich, über die rechtlichen Grundlagen in der Arbeitswelt informiert zu sein, um dem Klienten nicht versehentlich falsche Ratschläge zu erteilen.

Warum ist eine fundierte Grundausbildung so wichtig?

Da die Berufsbezeichnung nicht geschützt ist, existiert keine einheitliche Ausbildungsrichtlinie. Theoretisch dürfte sich also jeder als Coach bezeichnen. Das macht die ganze Angelegenheit ein wenig komplizierter. Dein Ziel besteht darin, dich als Experte von einer Vielzahl an Laien abzuheben. Hierzu ist, wie bereits erläutert, einschlägige Berufserfahrung im jeweiligen Coachingbereich von großem Vorteil.

Verzichte bitte trotzdem keineswegs auf eine zusätzliche fundierte Coaching-Ausbildung! Dass es keine einheitliche Linie gibt, bedeutet nämlich nicht, dass es an professionellen Ausbildungsangeboten mangelt. Achte darauf, deine Ausbildung bei einem zertifizierten Anbieter zu absolvieren, z. B. bei der ils, bei der IHK oder bei Greator.

Ein Lehrgang bei einem Wald-und-Wiesen-Anbieter, von dem noch nie jemand etwas gehört hat, lässt dich unseriös wirken. Letzteres schmälert deine Verdienstmöglichkeiten.

Wenn du später von deinen Einkünften als Coach leben möchtest, musst du Zeit und Energie investieren. In der Coaching-Ausbildung bekommst du das notwendige Handwerk vermittelt, um erfolgreich mit Klienten zu arbeiten. Theoretisches Fachwissen genügt nicht! Wer seine Klienten laienhaft berät, wird sich nicht lange am hart umkämpften Markt halten können. Schlechte Beratung spricht sich herum. Gutes Coaching aber ebenso!

Coaching als Berufung

Als etablierter Coach kannst du ein wirklich beachtliches Einkommen erzielen. Dies steht vollkommen außer Frage. Wenn du dich jedoch nach schnell und leicht verdientem Geld sehnst, solltest du dich lieber in anderen Branchen umschauen. Wer sich für eine Laufbahn als Coach entscheidet, muss von ganzem Herzen davon überzeugt sein. Dies spüren deine Klienten! Die Verdienstmöglichkeit sollte nicht das Hauptargument sein.

Menschen zu helfen, die beste Version ihres Selbst zu werden, kann sich unheimlich erfüllend anfühlen. Sofern dies deinen Wünschen entspricht, ist die Coaching-Tätigkeit das richtige für dich.

Hat eine Tätigkeit als Coach langfristige Zukunftsaussichten?

Heute als Coach ein hohes Einkommen zu erzielen ist schön und gut – aber wie sieht es morgen aus? Aktuell entwickelt sich der Trend dahingehend, dass Coaching in der Zukunft eine immer größere Rolle spielen wird. Die Nachfrage nach Coaching-Möglichkeiten in allen Lebensbereichen wächst kontinuierlich. Hieraus lässt sich schlussfolgern, dass Coaches in zehn Jahren ein noch höheres Gehalt erwirtschaften können als heute.

Die Zukunftsaussichten in der Coaching-Branche sind ideal, um langfristig zu planen. Dies liegt vor allem daran, dass immer mehr Menschen das Beste aus sich machen wollen. Die Zeiten, in denen nur Führungskräfte gecoacht wurden, gehören längst der Vergangenheit an. Alltagsthemen wie Krisenbewältigung, Partnerschaft und Gesundheit rücken immer stärker in den Coaching-Fokus.

Im Zuge der Globalisierung werden interkulturelle Coachings, die sich mit interkulturellen Werten befassen, stetig beliebter. Hierbei kommen selbstverständlich auch kulturübergreifende Coaching-Methoden zum Einsatz. Dich inhaltlich und technisch stets auf dem neuesten Stand zu bewegen, ist für einen erfolgreichen Coach eine Grundvoraussetzung.

Coaching Ausbildung

Welche Vorteile bietet eine Coaching-Ausbildung bei Greator?

Aller Anfang erfordert Mut und Durchhaltevermögen. Dies gilt vor allem für angehende Coaches. Du kannst jedoch einiges dazu beitragen, um dir den Berufsstart so einfach wie möglich zu gestalten. Die Wahl der richtigen Ausbildung ist der erste wichtige Schritt. An dieser Stelle möchten wir dir unsere Greator Coach Ausbildung empfehlen und nachfolgend ein wenig ausführlicher vorstellen.

Unser fundiertes Ausbildungsprogramm setzt sich aus zwei Teilen zusammen: dem  Greator Coaching Practitioner und dem Greator Coach. Im ersten Teil der Ausbildung bearbeitest du deine eigenen Lebensthemen, wobei du bereits die Methoden kennenlernst, die du später in der Arbeit mit deinen Klienten anwendest.

Im zweiten Ausbildungsabschnitt machen wir dich mit dem gesamten Repertoire an Handlungs- und Lösungsmöglichkeiten vertraut, die du als professioneller Coach benötigst. Nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung erhältst du ein Zertifikat: deine erste wertvolle Referenz.

Profitiere von unserer Community

Branchenkontakte sind immens wichtig, um für potenzielle Klienten überhaupt sichtbar zu werden. Dies ist der Punkt, an dem viele junge Coaches scheitern. Bei Greator profitierst du bereits während deiner Ausbildung von unserem weitreichenden Netzwerk. Tausche dich mit erfahrenen Coaches aus und schaffe dir so die Basis für deine berufliche Zukunft.

Jahrelange Expertise, ein großes Netzwerk und eine anerkannte Zertifizierung: Dies sind die Argumente, die für eine Coaching-Ausbildung bei Greator sprechen. Bist du überzeugt und möchtest mehr erfahren? Dann kannst du dich hier unverbindlich informieren: https://greator.com/greator-coaching/greator-coach/

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Geprüft von Dr. med. Stefan Frädrich

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