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Meditation lernen beim LIFEfest in der Olympiahalle in München

Meditation lernen: So machst du dich auf den Weg zu dir selbst

Was wäre, wenn dir jetzt jemand den Stecker ziehen würde? Stille. Oder Angst? Wie wäre die Idee, diese Stille, in der dir möglicherweise auch deine Angst begegnet, mit Meditationen zu füllen, um auf viele Fragen Antworten zu bekommen? Meditation lernen: In diesem Artikel erfährst du, wie du dich auf den Weg zu dir selbst machst.

Meditation lernen: Was ist meditieren?

Meditieren ist einer der schönsten und entspanntesten Wege, um in Kontakt mit deiner inneren Welt zu kommen. Diese spirituelle Praxis wird in vielen Religionen und Kulturen ausgeübt. Durch Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen kann sich der Geist beruhigen und sammeln. 

In östlichen Kulturen gilt die Meditation als eine grundlegende und zentrale bewusstseinserweiternde Übung. Die kannst du im Sitzen machen oder aber liegend im Bett beispielsweise. Während der Meditation schließt du deine Augen und lässt dich einfach von der Stimme führen, die dich mit auf die Reise zu deinen Gefühlen und Gedanken nimmt. Meditation lernen ist ganz einfach.

Das Meditieren kann dir dabei helfen, deine innere Stimme zu hören und Antworten auf wichtige Lebensfragen zu finden. Die Meditation ist ein tolles Werkzeug, um dich näher mit deinen Ängsten und Herausforderungen im Alltag auseinanderzusetzen. Und um Altes zu transformieren und zu heilen. Sie schenkt dir Klarheit und Konzentration. 

Meditation lernen: Nehme Kontakt zu deinen Gefühlen auf 

Du bist es sicher gewohnt, jeden Tag zur Arbeit zu gehen, deine Zähne zu putzen oder zu essen. Aber genauso wichtig ist es, dass du dich um deinen Geist kümmerst: Wenn Chaos in deinem Kopf herrscht, dann oftmals auch in deinem Außen. 

Meditieren zu lernen ist kinderleicht. Du brauchst keine Vorkenntnisse. Du darfst dir lediglich diese Zeit für dich nehmen. Eine bequeme Position finden und dich für die nächsten Minuten dem öffnen, was kommt. Vor allem dem Meditation lernen.

Meditationen – ob zehn oder 30 Minuten lang – findest du auf YouTube, es gibt APPs oder Playlists bei Spotify. In der Meditation rufst du deinen Geist einfach wieder zu dir. Probier gern für den Anfang eine Mini-Meditation aus:

  1. Setze dich in den Schneidersitz oder in eine für dich bequeme Position.
  2. Starte die geführte Meditation oder einfach ruhige Musik.
  3. Schließe deine Augen. Spüre den Boden unter den Füßen. Nehme den Raum wahr, in dem du dich befindest. 
  4. Konzentriere dich für die nächsten drei Atemzüge ganz auf dich. Bleibe mit deiner Konzentration in deinem Körper. 
  5. Wenn Gedanken kommen, lass sie wieder wie eine Wolke weiterziehen. Auch das gehört zum Meditation lernen.
  6. Atme drei Mal tief ein und aus: Durch die Nase atmest du ein, durch den geöffneten Mund wieder aus. Mit jedem Atmen lässt du immer mehr los und findest in eine körperliche Entspannung. 
  7. Horch in dich hinein: Vielleicht möchte dein Körper Kontakt zu dir aufnehmen? Eventuell kannst du Kopfschmerzen wahrnehmen oder ein anderes Körperempfinden oder Gefühl zeigt sich? Nehme es wahr. Lass es da sein. Zumindest für einen kurzen Moment. Um diesen Symptom näher auf die Schliche zu kommen, frage dich: „Was bereitet mir gerade Kopfschmerzen?” Und: „Wann traten sie erstmals auf?” Oder: „In welcher Situation in der Kindheit hat sich das Gefühl schon bei mir gezeigt?”

Meditation als festes Ritual im Alltag

Sei nicht frustriert, wenn das Meditieren nicht auf Anhieb klappt. Wenn du immer wieder einschläfst oder vor deinem inneren Auge keine Bilder erscheinen. Wie so oft  in unserem Leben, gilt auch hier der Spruch: „Übung macht den Meister!” Meditation lernen braucht also seine Zeit.

Daher lautet unser Tipp: Baue Meditationen als festes Ritual in deinen Alltag ein. Denn beim Meditieren setzt du einen positiven Anker und lenkst deine Selbstwahrnehmung und deine Gedanken auf einen anderen Pfad. Im Gehirn verknüpfen sich neue Synapsen. Wäre es nicht schön, wenn du dein Leben neu ausrichten kannst? Endlich auf so viele Fragen Antworten bekommst, immer mehr Klarheit erhältst… Dein Gehirn wird auf gute Dinge programmiert, etwa auf mehr Mitgefühl und weniger Angst. 

Meditation lernen für die Persönlichkeitsentwicklung

Meditierende sind laut Studien nicht nur gelassener und konzentrierter als andere Menschen – sie haben auch ein anderes Gehirn. Eine Achtsamkeitsmeditation führt beispielsweise dazu, dass die Hirnregionen wachsen, die für Selbstwahrnehmung und Mitgefühl zuständig sind: Dadurch wird es leichter ein liebevolles und wachsames auf dich selbst zu richten. Es bringt dir Klarheit. Und Heilung zugleich.

Heilung? Ja! Sogar auf zweierlei Ebene: Die gesundheitliche und die mentale. Erlaube dir und öffne dich in Meditationen, dass sich in dem Moment alles zeigen darf, was da ist. Du kannst dir das auch wie ein Mantra sagen: „Alles, was da ist, darf da sein.” Ob Körpersymptome wie Druck im Kopf und Rückenschmerzen. Entdecke alte Glaubenssätze sowie Muster. Schon allein die Erkenntnis kann sehr heilsam sein. Und erst recht stößt du den Heilungsprozess an, indem du dich für einen neuen Weg entscheidest. Für einen neuen Glaubenssatz! Komme ins Handeln.

Gleichzeitig hemmt Meditation diejenigen Hirnbereiche, die bei Stress aktiv und für Angst sowie psychische Beschwerden verantwortlich sind. Manchmal darfst du dich selbst motivieren, um am Ball zu bleiben. Finde dein Warum, also eine Antwort auf die Frage, wofür du ganz persönlich meditierst. Die Meditation ist Teil eines Weges zu dir selbst. Du kommst nur zum Ziel, indem du nicht abbiegst, nicht in alte Muster verfällst, sondern bei dir bleibst. Die wahren Antworten zeigen sich dir in der Stille, wenn der Geist keine Ablenkung mehr von Außen hat. Freu dich aufs Meditation lernen!

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