Greator

Emotionen: So findest du wieder einen Zugang zu dir

Emotionen: So findest du wieder einen Zugang zu dir

Emotionales Empfinden macht uns Menschen erst menschlich. Wer keine Emotionen spürt, wirkt gleichgültig und gefühlskalt. Gefühle und Emotionen sind jedoch nicht dasselbe. Letztere sind viel komplexer. Manchmal sind sie derart überwältigend, sodass du die Kontrolle über deine Handlungen verlierst. In gewissen Fällen kann es enormen Schaden anrichten, diesen Impulsen nachzugeben.

Deine Emotionen zu unterdrücken kann auf Dauer allerdings ebenso krank machen. Dies belegen aktuelle Untersuchungen.

Es gilt also, einen Mittelweg im Umgang mit deinen Emotionen zu finden. Dies gelingt am besten, in dem du dich mit deiner Persönlichkeitsstruktur beschäftigst: Auf welche äußeren Reize reagierst du emotional? Welche Gründe gibt es hierfür? Im nachfolgenden Artikel möchten wir dich umfassend über das Thema informieren.

Was sind Emotionen eigentlich?

Einfach ausgedrückt bezeichnet eine Emotion das Erleben von Sinnesempfindungen. Der physikalische Reiz löst auf verschiedenen Ebenen eine Reaktion aus. Diese Reaktion wird als subjektiv bedeutsam empfunden.

Welche physikalischen Reize emotional triggernd wirken, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Zudem können unterschiedliche Reize auf verschiedene Personen eine ganz andere Wirkung haben. Das, was du als negativ empfindest, kann ein anderer positiv wahrnehmen.

Eine Emotion setzt sich aus vier Komponenten zusammen:

  • Physiologische Komponente: körperliche Reaktionen, z. B. Anstieg der Herzfrequenz.
  • Affektive Komponente: persönliches Empfinden der Emotion, heftige Gefühlswallungen.
  • Kognitive Komponente: fokussierte Aufmerksamkeit, Beeinflussung des Denkvermögens.
  • Verhaltenskomponente: Mimik und Gestik, Stimmlage, unmittelbare Reaktion.

Wie die einzelnen Komponenten zusammenhängen und welche Komponente zuerst auftritt, ist noch nicht eindeutig geklärt. Generell sind Emotionen aufgrund ihrer Komplexität sehr schwer zu erforschen. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass jeder Mensch individuell ist. Ein allgemeingültiges Emotionsschema lässt sich daher kaum festlegen.

Folgende wissenschaftliche Untersuchung gewährt dir einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand:

Abgrenzung zu Gefühlen, Affekten und Stimmungen

Im täglichen Sprachgebrauch wird der Begriff Emotion oftmals mit den Begriffen Gefühle oder Stimmungen synonym verwendet. Da dies nicht ganz korrekt ist, möchten wir zur Verdeutlichung eine Abgrenzung vornehmen.

Kurzdefinition Gefühle

Bei Gefühlen handelt es sich um einen subjektiv affektiven Zustand, der von mittlerer Intensität und mittlerer Dauer ist.

Kurzdefinition Stimmungen

Stimmungen halten meist über einen längeren Zeitraum an. Sie werden weniger intensiv erlebt als Gefühle oder Emotionen.

Kurzdefinition Affekte

Ein Affekt richtet sich zumeist nach außen. Er bezeichnet eine heftige Gefühlsaufwallung, die mit Kontrollverlust einhergehen kann.

Trauer

Welche Emotionen gibt es?

Emotionen werden in Primär- und Sekundäremotionen unterteilt. Primäremotionen, auch als Basisemotionen bekannt, sind angeboren. Die Mimik beim Erleben einer Basisemotion ist übrigens kulturübergreifend gleich.

Die Basisemotionen in der Übersicht:

  • Angst
  • Überraschung
  • Ekel
  • Freude / Glück
  • Trauer
  • Wut

Im Gegensatz zu primären Emotionen, sind sekundäre Emotionen nicht angeboren, sondern durch soziale und kulturelle Einflüsse geprägt. Sie werden im Laufe des Lebens erlernt. Manchmal mischen sich auch die Primäremotionen miteinander, z. B. empfindest du zeitgleich Angst und Wut oder Überraschung und Freude. Derartige Mischemotionen bezeichnet man ebenfalls als Sekundäremotionen.

Beispiel:

Nehmen wir an, eine nahestehende Person macht eine verletzende Bemerkung. Du empfindest Trauer – dies ist deine Primäremotion. Möglicherweise hat man dir aber in deiner Erziehung vermittelt, dass Tränen ein Zeichen von Schwäche sind. Dementsprechend hast du gelernt, die Emotion Trauer zu unterdrücken. Stattdessen wirst du wütend – dies ist deine Sekundäremotion.

Obiges Beispiel verdeutlicht, warum Sekundäremotionen in der Regel recht unproduktiv sind. Da sie sich an erlernten Glaubenssätzen orientieren (z. B. „Ich darf nicht weinen“), verschleiern sie die wahren Bedürfnisse. Dies gilt sowohl für deine Selbstwahrnehmung als auch für die Kommunikation nach außen.

Wenn du traurig bist und dich im Grunde nach Nähe und Trost sehnst, wird der Ausdruck von sekundärer Wut dazu führen, dass du andere Menschen von dir stößt. Infolgedessen vertieft sich die Unzufriedenheit. Du gerätst in einen negativen Emotionsstrudel.

Die Basisemotionen im Detail

Schauen wir uns die Basisemotionen doch einmal näher an.

Angst

Angst ist eine der machtvollsten Emotionen, die dein Denken und Handeln vollkommen vereinnahmen kann. Es handelt sich um eine unmittelbare Reaktion auf eine subjektiv empfundene Bedrohung. Bei vulnerablen Menschen entwickeln sich nicht selten Angststörungen. In diesem Fall wird die Emotion zum Dauerzustand. Dennoch ist Angst grundsätzlich etwas Nützliches, da sie uns vor potenziellen Gefahren warnt.

Mimik: Mimisch erkennt man Angst an weit aufgerissenen Augen und einem eingezogenen Kinn.

Gestik: Hektische Bewegungen oder Starre können gleichermaßen auf Angst hindeuten. Weitere Anzeichen sind unruhige Hände, die ständig gedreht oder zu Fäusten geballt werden.

Überraschung

Überraschung

Überraschung bezeichnet einen Moment des kurzen Erschreckens. Hierbei kann es sich sowohl um einen positiven als auch um einen neutralen oder negativen Reiz handeln.

Mimik: Überraschung ist durch weit aufgerissene Augen, angehobene Augenbrauen und durch einen leicht geöffneten Mund gekennzeichnet.

Gestik: Typisch für überraschte Menschen ist ein kurzes schreckhaftes Zusammenzucken, das unwillkürlich geschieht.

Ekel

Ekel wird zumeist über den Geruchs- oder Geschmackssinn ausgelöst. Als Ekelauslöser kommen alle Objekte infrage, die eine Bedrohung unseres Körpers signalisieren (Anblick von Verstümmelungen, Blut, Eiter). Auch als ungeeignet eingestufte oder kontaminierte Lebensmittel haben Ekelpotenzial (z. B. verschimmeltes Brot).

Mimik: Falten in der Nase sowie ein Kräuseln der Oberlippe deuten auf Ekelempfinden hin.

Gestik: Abwenden vom Objekt des Ekels, schützendes Zuhalten von Mund und Nase. Verkrampfte Körperhaltung, evtl. Würgen und Husten.

Freude / Glück

Freude / Glück

Glücksempfinden zählt zu den positiven Emotionen. Der wünschenswerte Zustand ist durch Zufriedenheit und Wohlbefinden gekennzeichnet. Worüber man sich freut, ist vom einzelnen Individuum abhängig. Zudem ist Glück oftmals an verschiedene kulturelle und erlernte Maßstäbe gekoppelt.

Ausgelöst werden können Freude und Glück beispielsweise durch das Wiedersehen eines lang vermissten geliebten Menschen. Aber auch berufliche sowie persönliche Erfolge lösen Freude aus.

Mimik: Freude wird durch Lächeln ausgedrückt. Dies ist übrigens schon bei Säuglingen im Alter von etwa sechs Wochen zu beobachten.

Gestik: Entspannte Körperhaltung: aufrechter Gang, geöffnete Arme, tiefe Schultern.

Trauer

Trauer ist ein vollkommen normaler und wichtiger, wenngleich auch als negativ empfundener emotionaler Zustand. Jeder Mensch kommt im Laufe seines Lebens früher oder später mit dieser Emotion in Berührung. Trauer stellt sich oftmals nach Versagens- und Verlusterlebnissen ein (Trennung, Tod, gescheitertes Business).

Mimik: Mimisch äußert sich Trauer durch Bewegungen der Augenbrauen, des Kinns und des Mundes. Der Kinnbuckel hebt sich leicht an, während die Mundwinkel nach unten zeigen.

Gestik: Ein trauriger Mensch ist leicht an einem gesenkten Kopf, verschränkten Armen und einer gebeugten Körperhaltung zu erkennen.

Wut

Wut

Wut zählt ebenfalls zu den als negativ empfundenen Emotionen. Sie entsteht, wenn du dich ungerecht behandelt oder bedroht fühlst. Geprägt ist diese Emotion durch ein Empfinden von Feindseligkeit, Frust und Aufregung. Wer wütend ist, begibt sich in Verteidigungshaltung.

Obwohl die Emotion eher negativ besetzt ist, kann sie auch manchmal heilsam sein. Wut spielt z. B. im Verarbeitungsprozess nach Tod oder Trennung eine entscheidende Rolle.

Mimik: Die Lippen und Augen sind zusammengekniffen, die Augenbrauen nach unten gesenkt. Die Unterlippe wird nach vorne geschoben.

Gestik: Wut drückt sich durch eine starke Körperhaltung (Kampfhaltung) oder durch Abwenden aus. Beides ist möglich und abhängig von der Persönlichkeit. Im Falle einer offenen Konfrontation kann es zu aggressiven Gesten kommen.

Welche weiteren Emotionen gibt es?

Selbstverständlich ist das Spektrum der Emotionen noch weitaus vielfältiger. Wissenschaftler der Universität Berkeley haben insgesamt 27 verschiedene Emotionen definiert, die Basisemotionen eingeschlossen:

  • Glück
  • Verehrung
  • Belustigung
  • Verwirrung
  • Verzückung
  • Wertschätzung von Ästhetik
  • Verlangen
  • Ehrfurcht/Schock
  • Bewunderung
  • Unbeholfenheit
  • Befriedigung
  • Aufregung
  • Erleichterung
  • Wut
  • Trauer
  • Langeweile
  • Interesse
  • Überraschung
  • Schmerz
  • Nostalgie
  • Gelassenheit
  • Angst
  • Sorge
  • Entsetzen
  • Ekel
  • Sexuelle Lust
  • Romantik
Verschiedene Personen in einem Gruppen Coaching zu Systemischen Aufstellung

Emotionsmanagement

Mit Emotionsmanagement ist die Fähigkeit gemeint, die Botschaft hinter den Emotionen zu verstehen. Du kannst jede Emotion nutzen, um dein Wohlbefinden zu verbessern. Dies gilt auch für negative Emotionen. Sind deine Wut, deine Überforderung und deine Minderwertigkeitsgefühle möglicherweise das Resultat unrealistischer Erwartungen?

Nimm dir Zeit, dies zu überdenken und sei ehrlich zu dir selbst. Stichwort: Selbstreflexion. Sollte dir dies alleine schwerfallen, kann ein wissenschaftlich fundierter Persönlichkeitstest Klarheit verschaffen. Nur wenn du weißt, warum manche Emotionen immer wieder auftauchen, kannst du etwas daran ändern.

Wie kannst du positive emotionale Zustände erzeugen?

Um dich gut zu fühlen, musst du positive emotionale Zustände erzeugen. Dies ist jedoch leichter gesagt als getan. Zumeist sind wir uns nur unserer Sekundäremotionen bewusst, nicht aber der zugrunde liegenden Basisemotion. Das bedeutet, dass du deine Emotionen nur allzu leicht fehldeuten kannst.

Wer sich in wütender Rage befindet, kann sich häufig nicht vorstellen, dass es sich um einen Verdrängungsmechanismus handelt und er eigentlich traurig ist. Derjenige ist felsenfest davon überzeugt, dass die sekundäre Emotion sein Innerstes widerspiegelt, auch wenn dies nicht der Fall ist. Doch wie kannst du nun diesen Mechanismus durchbrechen und hinter deine eigene Fassade blicken?

Hierzu darfst du dir folgende Tatsache bewusst machen: Du entscheidest, was du fühlst und wie du verschiedene Situationen bewertest! Du bist kein Sklave deiner Emotionen. Du bist in der Lage, deine Wahrnehmung zu verändern und dir somit eine neue Realität zu erschaffen. Eine Realität, in der es dir besser geht, weil du gelassener bleiben kannst.

Alles eine Frage der Interpretation

Es benötigt nur Sekundenbruchteile, um einen äußeren Reiz wahrzunehmen und diesen zu bewerten. Der äußere Reiz und die innere Emotion sind hierbei untrennbar miteinander verbunden. Deine emotionale Reaktion hängt ausschließlich von der Bedeutung ab, die du dem jeweiligen Reiz beimisst. Diesen Satz zu verinnerlichen ist der Schlüssel zu einem gelungenen Emotionsmanagement.

Zugegeben, das ist gar nicht so einfach. Doch es ist lohnenswert und möglich. Die Art und Weise, wie du einen bestimmten äußeren Reiz einordnest, hängt mit folgenden Aspekten zusammen:

  • Erziehung
  • persönliche Erfahrungen
  • Glaubenssätze
  • Persönlichkeitsstruktur

Nun gilt es, obige Aspekte zu hinterfragen. Werde dir deiner unbewussten Interpretationen bewusst. Nicht alles, was du gelernt hast, muss zwingend richtig sein! Jeder Mensch hat seine persönlichen wunden Punkte, auf die er besonders sensibel anspricht. Die Emotionen können in solchen Fällen selbstzerstörerisch und fehlgeleitet sein.

Beispiel:

Du bist in der Kindheit oft aufgrund deines Gewichts ausgelacht worden. Dies hat eine tiefe seelische Wunde hinterlassen. Nun bestellst du dir als Erwachsener im Restaurant einen Nachtisch. Der Kellner kommentiert dies mit den Worten: „Man sieht, dass es Ihnen schmeckt.“

Du hast nun verschiedene Möglichkeiten, diese Äußerung zu interpretieren. Verstehst du die Äußerung als Anspielung auf dein Gewicht, werden sich unweigerlich negative Emotionen wie Trauer („Warum muss ich nur so aussehen?“) und Wut („Wie kann der mich so respektlos behandeln?“) einstellen.

Lässt du den Gedanken zu, dass der Kellner lediglich seine Freude zum Ausdruck gebracht hat, einen Gast zufriedengestellt zu haben, bleibst du von den negativen Emotionen verschont. Die Äußerung muss sich keineswegs auf dein Gewicht bezogen haben. Vielleicht war ja auch dein genießerischer Gesichtsausdruck gemeint?

Letztendlich geht es um Folgendes: Entlarve deine wunden Punkte und lasse nicht mehr zu, sämtliche Äußerungen automatisch auf deine vermeintlichen Makel zu beziehen. Nur so kannst du negative Emotionen durch positive Emotionen ersetzen!

Emotionale Balance wiederfinden: Die Bedeutung des Herz-Gehirns

Wusstest du, dass etwa 90 % der Nervenbahnen vom Herzen zum Gehirn führen? Wenn du eine Emotion verspürst, so macht sich dies meist zuallererst in der Herzgegend bemerkbar, noch ehe dein Verstand die Situation erfasst hat. Achte doch einmal bewusst darauf, wenn du dich beim nächsten Mal in einer emotionalen Situation befindest. Hierbei ist es unerheblich, ob es sich um positive oder negative Emotionen handelt.

Über die zuvor erwähnten Nervenbahnen werden Signale zum Gehirn gesendet. Erst danach erfolgt eine Beurteilung und Reaktion auf die Emotion. Dass das Herz nicht ausschließlich physische Funktionen erfüllt, ist wissenschaftlich längst belegt. Mit der Theorie des fühlenden Herzens haben sich Forscher des amerikanischen Instituts für Herzmathematik (HeartMath Institute) ausführlich beschäftigt.

Sie haben herausgefunden, dass das Herz über eine weitaus stärkere elektromagnetische Energie verfügt als das Gehirn. Für deine emotionale Balance spielt das Herz demzufolge eine entscheidende Rolle. Dieser Faktor ist wichtig zu verstehen, wenn du emotional aus dem Gleichgewicht geraten bist. Dein Herz nimmt Einfluss auf deine Kreativität, auf deine Intuition und auf dein Urteilsvermögen.

Tipps für den richtigen Umgang mit deinen Emotionen

5 Tipps für den richtigen Umgang mit deinen Emotionen

1. Unterdrücke deine Emotionen nicht

Hiermit ist nicht gemeint, dass du deinen Emotionen unkontrolliert freien Lauf lassen sollst. Letzteres kann dir vor allem im beruflichen Kontext schaden. Suche dir stattdessen ein Ventil, um angestaute Emotionen konstruktiv abzubauen. Hierbei kann es sich z. B. um Sport handeln. Bist du kein sportlicher Typ, hat es sich bewährt, Emotionen kreativ auszudrücken. Wie wäre es z. B. mit einem Schreib- oder Zeichenkurs?

2. Sprich mit vertrauten Menschen über deine Emotionen

Emotionen in Worte zu fassen, kann unglaublich befreiend sein. Sicherlich gibt es auch in deinem Umfeld eine Person, die dein uneingeschränktes Vertrauen verdient. Das kann der Partner, die beste Freundin, dein erwachsenes Kind oder ein Elternteil sein. Sprich mit diesem Menschen und hole dir ehrliches Feedback ein, was deinen Umgang mit deinen Emotionen betrifft. Ein (vertrauter) Außenstehender kann dies viel besser spiegeln als du selbst.

3. Du entscheidest über deine Gedanken

Erinnere dich an unser obiges Beispiel: Emotionen entstehen nicht außerhalb, sondern in dir. Dementsprechend entscheidest du, was du an dich heranlässt und auf welche Weise du bestimmte Dinge interpretierst. Destruktive Gedankenstrukturen zu durchbrechen, ist nicht immer einfach. Im ersten Schritt kann ein Persönlichkeitstest Aufschluss über wiederkehrende Verhaltens- und Gedankenmuster geben.

4. Löse dich von schädlichen Glaubenssätzen

Emotionen sind nichts Verwerfliches. Sie müssen und dürfen ausgedrückt werden. Ansonsten können körperliche und psychische Erkrankungen die Folge sein. Hinterfrage alte Glaubenssätze: Hat man dir in der Kindheit beigebracht, nicht zu weinen oder deine Wut zu unterdrücken? Löse dich davon, indem du o. g. Tipps beherzigst.

5. Mache unseren kostenlosen DISG-Persönlichkeitstest

Wie zuvor erwähnt, kannst du nur etwas im Umgang mit deinen Emotionen ändern, wenn du weißt, inwiefern sie in deiner Persönlichkeitsstruktur verankert sind. Der DISG-Persönlichkeitstest kann dir hierbei helfen. Der Test unterteilt in vier verschiedene Kommunikationstypen und kommt bevorzugt in großen Unternehmen zum Einsatz. Hier geht es zum kostenlosen Test:

Mach den Greator Test

Nur 3 Minuten
Wissenschaftlich fundiert
Zum gratis test

Artikel gefallen? Vergiss nicht zu teilen!

Empfohlen von Greator

Greator Slogan
Presse
Impressum
Datenschutz
AGB
Cookie Einstellungen
© copyright by Greator 2021
chevron-down