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Berufliche Neuorientierung: Dein Startschuss in ein glückliches Berufsleben

Lesezeit von 10 Minuten
Berufliche Neuorientierung: Dein Startschuss in ein glückliches Berufsleben

Man ist nie zu alt, um neue Dinge zu wagen. Aber gilt das auch für eine berufliche Neuorientierung? Für viele ist der Job ein Teil der eigenen Identität. Aber was passiert, wenn er überhaupt nicht zu der Identität passt, die wir uns für uns selbst wünschen? Oder was ist, wenn er uns irgendwann einfach nicht mehr glücklich macht?

Das Leben ist von Veränderungen und Entwicklungen geprägt. Wer ist heute schon exakt die gleiche Person, die er oder sie vor zehn oder 15 Jahren war? Unsere Interessen verändern sich, unsere Lebensumstände, ja sogar unsere Vorstellung von einem erfüllten Leben entwickeln sich weiter, je älter wir werden. Dann kann es durchaus passieren, dass der ursprünglich gelernte Beruf einfach nicht mehr dazu passt, keinen Spaß mehr macht und uns schlichtweg nicht mehr erfüllt.

Wann und warum ist es Zeit für eine berufliche Neuorientierung?

Die meisten von uns verbringen den Großteil ihres Alltags bei der Arbeit und das über viele Jahrzehnte hinweg. Umso wichtiger ist es, einen Job zu haben, der Freude bereitet. Ist das nicht der Fall, wird auf Dauer niemand glücklich. Über 60 % der Arbeitnehmer sind in ihrem Job unzufrieden. Das bringt uns zum häufigsten Grund für eine berufliche Veränderung: Der Spaß ist einfach verlorengegangen oder war nie wirklich anwesend.

Jeder verdient es, glücklich zu sein. Und in zahlreichen Fällen liegt es in unserer eigenen Hand. Wer sich aus der Comfort-Zone heraustraut und etwas Neues wagt, wird oft belohnt. Du stellst dir immer wieder die Frage, ob du deinen Beruf wirklich noch 20 Jahre oder auch länger ausüben möchtest und deine innere Stimme schreit immer lauter: „Nein“? Dann würde es dir sicher guttun, über eine berufliche Neuorientierung nachzudenken.

Mehr Flexibilität und finanzielle Unabhängigkeit

Oft sind auch schlechte Arbeitsbedingungen die Beweggründe für eine berufliche Neuorientierung. Einen Feierabend gibt es für dich nie, weil du immer erreichbar sein musst und eine ausgewogene Work-Life-Balance ist dir völlig fremd? Du möchtest endlich mehr Zeit mit deiner Familie verbringen, steckst aber bei einem völlig unflexiblen Arbeitgeber fest?

Deine Leistungen werden einfach nicht gewürdigt, obwohl du jeden Tag alles gibst? Ja, all das kann wirklich frustrierend sein. Stellt sich deine ChefIn völlig quer und hält es nicht für nötig, einen Schritt auf dich zuzugehen, ist eine Umorientierung oft der letzte Ausweg.

Nicht zu vergessen ist auch das gute Geld. Leider hängt das Gehalt nicht immer von den eigenen Leistungen ab, sondern vor allem von der Stelle und auch der Branche im Allgemeinen. Ist das Geld einfach zu knapp, ist es mit einem bloßen Arbeitgeberwechsel oft nicht getan. Du möchtest finanziell hoch hinaus oder zumindest mit etwas weniger Sorgen leben? Ein Branchenwechsel kann dir viele Türen öffnen.

Wert stiften und etwas zum Wohl der Gesellschaft beitragen

Etwas Sinnvolles beitragen und der Gesellschaft etwas Gutes tun – wer wünscht sich das nicht? Wir alle suchen unser Leben lang immer wieder nach dem übergeordneten Sinn unseres Daseins. Wir möchten einer wertstiftenden Beschäftigung nachgehen, die uns und unsere Mitmenschen voranbringt und auf die wir stolz sein können.

Aber das ist bei dir nicht der Fall. Du hast das Gefühl, dass du Aufgaben, in denen du keinen tieferen Sinn erkennst, einfach nur stumpf abarbeitest. Du erkennst dich hier wieder? Dann ist es vielleicht an der Zeit, deine Karriere in eine andere Richtung zu lenken.

Ein Blick in die Zukunft

Die Zukunft und all die Veränderungen, die sie mit sich bringt, sind aufregend. Manchmal kann das, was vor uns liegt aber auch ein bisschen beängstigend sein. Das gilt vor allem dann, wenn wir aufgrund all der Fortschritte fürchten müssen, dass bestimmte Jobs aussterben. Die Digitalisierung und Technologisierung schreiten immer weiter voran und das ist eine tolle Sache. Doch die Medaille hat zwei Seiten.

Zahlreiche Prozesse können automatisiert werden und in einigen Branchen wird deshalb immer weniger Personal benötigt. Das betrifft auch dich und du fürchtest, irgendwann ohne Job dazustehen, obwohl du nichts falsch gemacht hast? Dann warte nicht, bis es zu spät ist, sondern handle! Dir stehen unzählige Bildungsmöglichkeiten zur Verfügung, die dir helfen, in eine Branche mit Zukunft zu wechseln!

Gibt es den perfekten Zeitpunkt überhaupt?

Es ist nie zu spät, etwas Neues zu wagen. Macht dich dein Job nicht mehr glücklich, dann nimm allen Mut zusammen und orientiere dich neu! Oft wird angenommen, dass Berufswechsel nur dann Sinn ergeben, wenn man noch möglichst jung ist. Dabei ist das gar nicht immer der Fall. Qualifiziertes Personal wird in jeder Branche gesucht und das hat rein gar nichts mit dem Alter zu tun.

Wenn du schon lange im Arbeitsleben stehst, kann das sogar von Vorteil sein. Du bringst dann Erfahrung in verschiedensten Bereichen mit, die du vielleicht sogar auf deinen neuen Job übertragen kannst. Hast du in all den Jahren schon einige Arbeitszeugnisse gesammelt, die bestätigen, was tolle Leistungen du Tag für Tag erbracht hast, kannst du deinen neuen potenziellen Boss direkt beeindrucken. Du siehst, das Alter ist nicht immer eine Hürde, sondern oft sogar ein Vorteil!

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Berufliche Neuorientierung ab 40 – Geht das wirklich?

Fast jeder stellt sich mindestens einmal im Leben die Frage, ob dieses wirklich glücklich und erfüllt ist und genauso bleiben sollte. Ja, ab einem gewissen Alter ist das Leben meist gefestigter als z. B. mit frischen 20 Jahren. Aber das bedeutet nicht, dass nun alles genauso bleiben muss wie bisher. Mit 40 nochmal die Branche wechseln und etwas Neues wagen? Warum denn nicht?

In diesem Alter kommt es gar nicht selten zu einer sogenannten Mid Career Crisis, in der man sich fragt, ob man nun wirklich noch 20 Jahre und länger in diesem Job bleiben möchte. Auch wenn die Antwort ganz klar „Nein“ lautet, entscheiden sich die meisten gegen eine Veränderung, denn sie glauben, es wäre jetzt einfach schon zu spät. Aber kann es denn jemals zu spät sein, um glücklich zu werden? Dass man sich nach dem 40. Geburtstag noch einmal eine Veränderung wünscht, ist überhaupt nicht abwegig, schließlich hinterfragt man die eigene Lebensweise mit zunehmendem Alter immer häufiger. Viele entwickeln auch ein Gefühl des Stillstands und möchten einfach noch höher hinaus.

Nichtsdestotrotz sollte ein Berufswechsel gut überlegt sein. Immerhin gibst du viel auf, was du dir in deiner Branche bisher erarbeitest hast – vielleicht sogar eine Festanstellung für einen vorerst befristeten Vertrag. Handle also nicht überstürzt, sondern frage dich offen und ehrlich: „Bin ich nur momentan unzufrieden mit meinem Job oder zieht sich mein Frust schon seit einiger Zeit in die Länge? Kann ich mir eine glückliche Zukunft nur in einem anderen Beruf vorstellen?“ Horche in dich hinein und triff deine Entscheidung nicht von heute auf morgen. Vielleicht hilft es dir auch, dich mit engen Vertrauten oder KollegInnen auszutauschen.

Wie finde ich heraus, was ich beruflich machen möchte?

Welcher ist der perfekte Job für mich? Diese Frage verfolgt uns nicht nur durch die Schulzeit, sondern auch noch Jahre danach. Eine Antwort darauf zu finden, ist gar nicht so leicht, egal wie alt man ist. Wir haben ein paar Punkte für dich zusammengefasst, die dir dabei helfen können, den Job zu finden, der dich wirklich glücklich macht!

1. Was gefällt dir an deinem aktuellen Beruf und was wünschst du dir anders?
2. Wo liegen deine Stärken und welche davon kannst du nutzen, um einen wertvollen Beitrag zu leisten?
3. Mit welchen besonderen branchenübergreifenden Fähigkeiten kannst du punkten?
4. Welche Erfahrungen hast du bereits gesammelt und in welchen Branchen würden sie dich weiterbringen?
5. Mit welchen Themen möchtest du dich nach deinem Neustart beschäftigen?
6. Wie stellst du dir dein neues berufliches Umfeld vor?
7. Welche Risiken müsstest du eventuell eingehen? Ist es dir das wert?
8. Glaubst du, dass der neue Job, der dir vorschwebt, dich auch in zehn Jahren noch glücklich machen kann?

Wie schafft man eine berufliche Neuorientierung?

Du bist fest entschlossen, dich beruflich neu zu orientieren? Damit hast du schon einmal den ersten wichtigen Schritt geschafft. Du hast all deinen Willen und deinen Mut zusammen genommen. Aber wie stellt man die berufliche Neuorientierung denn am besten an? Ganz einfach: Schritt für Schritt!

1. Definiere den Ist-Stand

Wo stehst du aktuell? Was hast du zu bieten? Erstelle eine Liste mit all deinen Qualifikationen, besonderen Kenntnissen und Errungenschaften. Genau darauf baust du auf. Diese Liste wird später unglaublich hilfreich sein, wenn es konkret wird.

2. Der Anlass für deine Neuorientierung

Was gefällt dir an deinem Arbeitsalltag gerade nicht? Was muss sich unbedingt verändern, damit du deinen Job gern ausübst? Konkrete Anforderungen an deine neue Stelle sind hier gefragt.

Wünschst du dir mehr Flexibilität, vielleicht sogar die Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten? Möchtest du endlich dein Hobby zum Beruf machen? Oder sind es finanzielle Aspekte, die der eigentliche Grund für deine Umorientierung sind?

3. Dein persönliches Ziel

Du hast nun klar vor Augen, was in Zukunft anders laufen soll. Jetzt geht es darum, ein Ziel zu definieren. Klar, dein übergeordnetes Ziel ist es, in einer neuen Branche Fuß zu fassen. Aber gehe noch etwas tiefer. Wie wäre es z. B. mit:

- „Ich möchte jeden Tag meine Leidenschaft ausleben.“
- „Jeden Morgen zur Arbeit zu gehen – darauf möchte ich mich wieder freuen.“
- „Ich will meiner Familie ein Leben ohne finanzielle Sorgen bieten.“

4. Der richtige Weg

Die Vorarbeit ist nun getan. Jetzt geht es darum, dass du dich endlich auf den Weg zu deinem Ziel machst. Los geht es erst einmal mit den Qualifikationen. Sind eventuell Weiterbildungen notwendig, damit du in deiner Wunschbranche Fuß fassen kannst? Dann sind sie erstmal Teil deines Plans.

Nicht zu vergessen sind natürlich auch die Kontakte. Kennst du vielleicht schon jemanden in dem Unternehmen, in dem du gern arbeiten würdest? Dann kann dir die Person vielleicht helfen, ein Bewerbungsgespräch zu ergattern und ein gutes Wort für dich einlegen.

Nicht zu vergessen sind heutzutage auch Social-Media-Kanäle. Auf speziellen Business-Plattformen kannst du dich professionell präsentieren und erste wertvolle Geschäftskontakte knüpfen. Vielleicht wartet ja dort dein neuer Arbeitgeber auf dich?

5. Dein Startschuss

Der Plan steht, jetzt kann es endlich losgehen! Gehe den Weg zu deiner erfolgreichen Veränderung Schritt für Schritt und verliere nicht die Orientierung. Hole dir auch ruhig Unterstützung. Vielleicht gibt es ja jemanden in deinem Bekanntenkreis, der diesen Weg schon gegangen ist und dir den Rücken stärken kann.

Berufliche Neuorientierung und damit einhergehende Sorgen und Ängste

Sich einfach trauen und loslegen – das ist oft leicht gesagt aber die Umsetzung ist dann nicht mehr ganz so einfach. Ängste und Sorgen machen sich breit und schon kommen immer mehr Zweifel auf, ob die berufliche Umorientierung wirklich die richtige Entscheidung ist. Oft sind diese Sorgen aber völlig unbegründet. Stehe dir nicht selbst im Weg!

Eine berufliche Neuorientierung ist ein mutiger Schritt, der in einigen Fällen auch ein gewisses Risiko birgt, keine Frage. Aber du bist optimal vorbereitet und hast jeden Schritt sorgfältig geplant. Also lass dich nicht von Selbstzweifeln aufhalten! Nahezu jeder macht diese Phase durch. Was hilft, ist, Zweifel und Ängste aufzuschreiben. Am besten formulierst du sie als Fragen und beantwortest diese gleich dahinter, z. B. so:

  • Bin ich zu alt für eine berufliche Neuorientierung? – Auf keinen Fall, es ist nie zu spät!
  • Möchte ich meinen alten Job aufgeben, in dem ich schon so viel erreicht habe? – Ja, denn trotz all der Errungenschaften bin ich unglücklich!
  • Werde ich vielleicht doch in finanzielle Schwierigkeiten kommen? – Nein, denn ich bin abgesichert!
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8 Tipps für eine erfolgreiche berufliche Neuorientierung

Mit deiner beruflichen Neuorientierung beweist du eine ordentliche Portion Mut, für die dich sicher viele beneiden werden. Aber dahinter steckt nicht nur Mut, sondern auch Arbeit, Engagement und Durchhaltevermögen. Damit es dir gelingt, durchzuhalten und deine berufliche Neuorientierung erfolgreich umzusetzen, haben wir hier acht Tipps für dich zusammengestellt!

1. Informiere dich im Vorfeld gut

Entschlüsse sind manchmal schnell gefasst aber hast du auch alles bedacht, was dahintersteckt? Musst du vielleicht erst einmal eine Umschulung machen oder Kurse zur Weiterbildung besuchen? Dann solltest du natürlich im Vorfeld wissen, wo du sie absolvieren kannst und wann das möglich ist. Recherchiere alle Möglichkeiten, die dir offen stehen gut, damit du den Weg finden kannst, der perfekt zu dir passt.

2. Behalte deine Stärken im Blick

Die Analyse deiner Stärken vermittelt dir ein sehr gutes Bild über deine eigenen Fähigkeiten. Und genau sie sind die Basis für deine berufliche Neuorientierung. Konzentriere dich auf die Dinge, die du besonders gut kannst und nutze sie zu deinem Vorteil. Je besser du über deine eigenen Kompetenzen Bescheid weißt, desto heller kannst du bei Bewerbungsgesprächen strahlen. Sie geben dir Selbstvertrauen und das ist überall gern gesehen.

3. Gehe deine Kontakte durch

Kennst du schon jemanden, der in der Branche arbeitet, in die du einsteigen möchtest? Dann nimm intensiveren Kontakt auf. Sicher kann dir die Person wertvolle Tipps geben, die dich voranbringen!

4. Plane sorgfältig

Erst einmal einen groben Plan aufzustellen, wohin die Reise gehen soll, kann am Anfang hilfreich sein. Vergiss aber nicht, diesen Plan dann auch auszuarbeiten. Je gründlicher du dabei vorgehst, desto mehr Sicherheit wird er dir geben. Gleichzeitig hast du stets eine genaue Vorstellung vor Augen und kannst umso besser einschätzen, welche Ressourcen bei welchem Schritt notwendig sind.

5. Denke realistisch

Du möchtest hoch hinaus? Das ist super! Nichtsdestotrotz solltest du dir realistische Ziele setzen. Riskiere deinen Erfolg nicht, sondern gehe einen Weg, den du auch wirklich meistern kannst. Zu groß ist die Gefahr der Frustration, die dich deinen neuen Pfad abbrechen lässt. Und dann war alles umsonst.

6. Nimm all deinen Mut zusammen

Irgendwann bist du an einem Punkt auf deinem Weg angekommen, an dem du deinen alten Job kündigen musst, damit du in eine neue Branche einsteigen kannst. Auch wenn du optimal vorbereitet bist, ist das oft ein Knackpunkt, der noch einmal den einen oder anderen Zweifel laut werden lässt. Aber all deine Mühen bis hierher sollen doch nicht umsonst gewesen sein! Nimm also noch einmal all deinen Mut zusammen und wage den nächsten Schritt!

7. Verliere nie die Motivation

Manchmal zweifelt man einfach, vor allem, wenn man auf neuen Wegen wandelt. Aber das ist ganz normal. Lass dich davon nicht entmutigen! Rufe dir immer wieder vor Augen, warum du all das machst. Lerne, dich selbst immer wieder zu motivieren und halte durch!

8. Bleibe am Ball

Hast du deinen alten Job aufgegeben und steckst schon tief in deiner Umorientierung, dann stehe dazu. Lass dich nicht von anderen verunsichern, die deinen Mut niemals aufbringen könnten. Du hast diese Entscheidung für dich getroffen und niemanden sonst. Also bleibe engagiert und schon bald kannst du die Lorbeeren für deinen Fleiß ernten.

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