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Erfahre, wie du eine erfüllte Beziehung lebst

Beziehung: So gelingt eine glückliche und erfüllte Partnerschaft

Was macht eine glückliche Beziehung aus? Wieso halten nur wenige Beziehungen bis ans Ende aller Tage? Und was ist der Grund dafür, dass so viele Ehen scheitern und einen emotionalen Scherbenhaufen hinterlassen?

In diesem Artikel möchten wir verschiedene Bereiche einer Beziehung genauer unter die Lupe nehmen. Darunter Anzeichen, die darauf hindeuten, dass eine Beziehung kurz vor dem Aus steht.

Eine traurige Wahrheit muss dir bewusst sein. Nicht jede Beziehung ist zu retten. Und deshalb möchten wir uns in diesem Artikel auch damit beschäftigen, wie du Liebeskummer erfolgreich überwindest.

Zum Abschluss schauen wir uns dann den wichtigsten Punkt an. Und zwar, wie du es schaffst, eine glückliche und erfüllte Partnerschaft zu führen, die dein Leben bereichert.

Lies diesen Artikel daher aufmerksam weiter, wenn du erfahren möchtest, wie du eine glückliche und erfüllte Beziehung führen kannst. Wir sind uns sicher: Auch für dich gibt es den perfekten Partner, der dich glücklich macht.

Warum Beziehungen scheitern

Hast du das gewusst? Laut Statista lag die Scheidungsrate in Deutschland im Jahr 2018 bei 33%. Das heißt: Jede dritte Ehe wird geschieden! Das ist ein schockierendes Ergebnis. Doch was ist der Grund dafür?

Fakt ist: Ehen werden nicht ohne Grund geschieden. Beziehungen gehen nicht ohne Grund zu Bruch. Bereits im Vorfeld gibt es Anzeichen dafür, dass das Liebesglück vor dem Aus steht.

Steht die Beziehung vor dem Aus? Das sind die 5 häufigsten Anzeichen

Du investierst nicht mehr in deine Beziehung

Verbringst du in letzter Zeit deine Freizeit lieber mit deinen Freunden? Nervt es dich, wenn dann Partner plötzlich mit auf die Firmenfeier kommen möchten? Wenn das der Fall ist, dann steht die Ampel bereits auf dunkelgelb.

Hast du mit deinem Partner seit längerer Zeit kein romantisches Wochenende gehabt? Hast du in Wahrheit keine Lust mehr, mit ihm Zeit zu verbringen? Wenn das der Fall ist, dann ist die Ampel bereits auf rot gesprungen.

Deine Alarmglocken sollten jetzt ganz laut läuten. Denn irgendwas scheint in deiner Beziehung schief zu laufen und du solltest dich fragen, woran es liegen kann. Und vor allem darfst du dich fragen, was du dagegen tun kannst.

Körperliche Nähe empfindest du als unangenehm

Kennst du das? Dein Partner kuschelt sich zu dir unter die Decke. Er sucht nach Zärtlichkeiten oder möchte Sex? Du jedoch zuckst zusammen und würdest am liebsten wieder aus dem Bett springen?

Vorsicht! Das ist ein eindeutiges Anzeichen dafür, dass du dich zu deinem Partner nicht mehr hingezogen fühlst. Auch hier solltest du dir überlegen, was der Grund dafür ist, dass du die Nähe deines Partners als unangenehm empfindest.

Sex gehört zu einer funktionierenden Beziehung dazu. Wenn im Bett über längeren Zeitraum Flaute herrscht, solltest du dich ernsthaft fragen, was der Auslöser für den aktuellen Zustand in deiner Beziehung sein kann.

Du malst dir eine Zukunft ohne deinen Partner aus

Stell dir vor, du sitzt auf einer Bank und blickst verträumt in den Himmel. Woran denkst du? Womöglich an den nächsten Urlaub? An einen Neuanfang in einer anderen Stadt? Und welche Rolle spielt deiner Partner in deiner Zukunft?

Wenn dein Partner in deiner Vision fehlt, dann steht es schlecht um deine Beziehung. Vielleicht wünschst du dir sogar eine Zukunft ohne Partner, weil du dich ohne diese viel wohler fühlen würdest.

Sobald solche Gedankengänge häufiger auftreten, läuft etwas gewaltig schief. Dein Unterbewusstsein will dir auf diese Weise nämlich deutlich machen, dass du deinen Partner in Wahrheit bereits abgeschrieben hast.

Es ist dir egal, wie dein Partner über dich denkt

Du und dein Partner streiten täglich. Von Tag zu Tag wird es schlimmer. Am Anfang hast du dir noch den Kopf darüber zermartert, was du dagegen tun kannst. Doch diese Tage sind bereits seit einiger Zeit vorbei.

Der Frust ist Gleichgültigkeit gewichen. Es ist dir egal, was dein Partner über dich denkt. Wenn er dich kritisiert – egal! Wenn er an dir rumnörgelt – egal! Dir macht es nichts aus, weil er dir immer weniger bedeutet und du lieber woanders sein würdest.

Das ist eine erschreckende Erkenntnis. Eine Wahrheit, die weh tut. Wenn du allerdings zu dieser gekommen bist, dann weißt du, dass du deine Beziehung vielleicht beenden solltest. Auch wenn es schmerzt, ist es dennoch der richtige Weg.

Jede Kleinigkeit artet in einem Streit aus

Nach dem Mittagessen vergisst du die Milch in den Kühlschrank zu stellen. Plötzlich eskaliert die Situation. ,,Was ist los mit dir?“, brüllt dich dein Partner an. ,,Was ist jetzt schon wieder? Das war doch nur die Milch”, antwortest du genervt.

Kommt es bei dir häufig zu sinnlosen Streitigkeiten wegen Kleinigkeiten? Würdest du dann am liebsten die Tür hinter dir zuknallen und aus dem Haus laufen? Achtung! Auch das ist ein ungutes Zeichen für eine unglückliche Beziehung.

Ständige Streitigkeiten wegen Nichts sind ein Anzeichen dafür, dass das Interesse am Partner verlogen ist. Vor allem dann, wenn die Streitigkeiten über einen längeren Zeitraum passieren, solltest du deine Beziehung ernsthaft in Frage stellen.

Weitere Anzeichen, dass die Beziehung vor dem Ende steht:

  • Bei Freunden & Familie sprecht ihr schlecht voneinander.
  • Gegenseitige Fürsorge ist in der Beziehung nicht vorhanden.
  • Du und dein Partner habt die Achtung voreinander verloren.
  • Wichtige Entscheidungen werden nur noch einzeln getroffen.
  • Du denkst ernsthaft darüber nach, dich auf eine Affäre einzulassen.
  • Es ist dir egal, wie dein Partner auf dein Verhalten reagiert.
  • Seit längerer Zeit habt ihr euch nicht gesagt, wie sehr ihr euch liebt.
  • Es wäre dir egal, wenn dein Partner dich morgen verlässt.
  • Ständig nörgelt dein Partner an dir rum und möchte dich verändern.

Wie mit Liebeskummer umgehen?

Das war´s. Dein Partner hat dich verlassen. Die Beziehung ist vorbei. Er ist weg und kommt nicht wieder zurück. Nie wieder!

Plötzlich sitzt du alleine in eurem großen Haus. Dieses wunderschöne Haus, in dem ihr gemeinsam alt werden wolltet. Das Haus, in dem ihre eure Kinder aufwachsen sehen wolltet. Dieser Traum ist geplatzt. Endgültig. Für immer.

Dein Herz blutet. Es ist in tausend kleine Teile zersprungen. Am liebsten würdest du deine Trauer in die Welt hinausschreien. Doch du kannst nicht. Dir fehlt die Kraft. Du bist am Boden zerstört. Fühlst dich leer. Ausgebrannt. Ausgelaugt.

Um dich herum herrscht gähnende Leere. Der Liebeskummer frisst dich auf. Du stellst dir die Frage: Wie geht es jetzt weiter? Werde ich für immer unglücklich sein?

Auch wenn du etwas anderes glaubst. Dein Herzschmerz wird vergehen. Die Wolken werden aufreißen und Sonne wird wieder in dein Leben treten. Du wirst wieder glücklich sein. Das Leben genießen. Lachen. Singen. Und bald neben einem Partner aufwachen, der dich liebt und glücklich macht. Zur richtigen Zeit. In deiner Zeit.

Bis es allerdings soweit ist, musst du durch das Tal der Tränen. Damit dir das gelingt und du deinen Liebeskummers erfolgreich überwindest, möchten wir dich nun durch die 5 Phasen des Liebeskummer führen.

Die 5 Phasen von Liebeskummer

Phase 1: Zeichen erkennen

Wie bereits erwähnt, erfolgt keine Trennung schlagartig. Dieser steht immer ein längerer Prozess der Entfremdung voraus. Die Anzeichen dafür werden häufig verdrängt. Mit der Zeit stauen diese sich allerdings auf, was das Fass zum Überlaufen bringt.

Bereits in dieser Phase blenden wir die Realität aus und glauben alles unter Kontrolle zu haben. Doch das haben wir nicht. Wir verdrängen gerne und kehren Probleme unter den Tisch. Und das ist der Anfang vom Ende.

Phase 2: Der Moment der Erstarrung

Dein Partner hat sich von dir getrennt. Der Schock sitzt tief. Verzweiflung macht sich breit. Der Himmel bricht über uns zusammen und wir müssen uns damit auseinander setzen, dass die Beziehung vorbei ist.

Es fühlt sich an, als wäre ein geliebter Mensch für immer aus unserem Leben getreten. Die Welt wirkt plötzlich trostlos und grau. Die Folge: Unser privater und beruflicher Alltag gerät aus den Fugen. Die Welt steht still.

Phase 3: Verhandlung oder Aktivismus

Die anfängliche Lähmung legt sich. Der Schock ist nicht mehr so hart. Dein Kopf wird klarer. Du überlegst, wie es für dich in Zukunft weitergehen kann. Die Phase der Verhandlung oder des Aktivismus setzt ein.

Die Euphorie der Vergangenheit kehrt zurück und man denkt darüber nach, ob es eine Möglichkeit gibt, den Ex-Partner wieder zurückzugewinnen. Es folgen Liebesbekundungen. Man schwört Besserung.

Der Ex-Partner fühlt sich allerdings überfordert und geht noch weiter auf Distanz. Auf diese Weise wird die Chance auf einen Neuanfang endgültig zerstört.

Plötzlich entsteht Unverständnis über die Reaktion des Ex-Partners. Es folgt nun häufig ein emotionaler Kontrollverlust, wodurch das Ende der Beziehung endgültig besiegelt wird.

Phase 4: Eingeständnis oder Wut

Langsam beginnt man zu akzeptieren, dass die Beziehung vorbei ist. Auf logischer Ebene ist nun klar, dass der Ex-Partner nicht mehr zurück kommen wird. Was bleibt, ist die Hoffnung.

Doch diese Hoffnung schlägt schnell in Wut um. Du fragst dich vielleicht: ,,Was hätte ich besser machen können?” und ,,Hätte ich um meinen Ex-Partner kämpfen sollen?” oder ,,Was kann ich tun?“.

Phase 5: Akzeptanz oder Verzweiflung

,,Mein Ex-Partner wird nie wieder zu mir zurückkehren. Wir werden nie wieder gemeinsam am Frühstückstisch sitzen. Nie wieder gemeinsam lachen. Wir werden nie wieder vor Freude weinen. Nie wieder ich liebe dich sagen.”

Auch wenn du dich in diesem Moment verzweifelt fühlst, ist das ok. Denn nun beginnt dein Heilungsprozess. Die Scherben deines Herzens setzen sich wieder zusammen und jetzt wird es Zeit, dass du neue Lebensfreude schöpfst.

Oder um es mit anderen Worten zu sagen: Dein Startschuss für eine erfolgreiche, erfüllte, glückliche und gesunde Beziehung beginnt jetzt!

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Wie du nach dem Ende einer Beziehung wieder ins Leben findest

Die Beziehung ist vorbei. Der Liebeskummer überwunden. Doch wie geht es jetzt weiter? Wie gelingt es dir einen neuen Partner zu finden, mit dem du eine langfristige und glückliche Beziehung führen kannst?

7 nützliche Tipps, mit denen du dein Liebesglück perfekt machst

1. Eigenständigkeit

Du bist ein eigenständiger Mensch. Dein Partner ist ein eigenständiger Mensch. Und diese Eigenständigkeit gilt es auch in einer Beziehung zu bewahren. In vielen Fällen passiert jedoch das absolute Gegenteil. Oft gibt es immer einen Partner, der sich dem anderen unterordnet.

Über die Jahre hinweg staut sich auf diese Weise ziemlich viel Frust auf. Denn wenn man dem Partner den Rücken freihält und seine eigenen Interessen hinten anstellt, dann wird man nur zu seinem Schatten. Und wenn dann die Trennung kommt, ist man umso unglücklicher, da man in der Vergangenheit nur für seinen Partner und nicht für sich gelebt hat.

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass du dir deine Unabhängigkeit bewahrst. Deine Ziele verfolgst und deine Träume verwirklichst. Denn so schaffst du eine Beziehung auf Augenhöhe. Und das ist die Grundlage dafür, dass du auch noch bis ins hohe Alter hinaus glücklich und zufrieden mit deinem Partner bleibst.

2. Magic Moments

Eine glückliche Beziehung ist keine Selbstverständlichkeit. Aus diesem Grund ist es wichtig, regelmäßig magische Momente zu zu erschaffen, mit denen die alte Liebe neu entflammt wird. Denn schließlich möchtest auch du jeden Morgen aufwachen und dir die schönen Momente ins Bewusstsein rufen, die dich mit deinem Partner verbinden.

Wie wäre es mit einem romantischen Wochenende in einer verschneiten Berghütte? Oder warum steigt ihr nicht einfach spontan ins Auto und fahrt ans Meer? Mach dir am besten jetzt eine Liste mit fünf romantischen Dates, die du demnächst mit deinem Partner umsetzen möchtest.

Denn am Ende sind es die besonders schönen Erinnerungen, die uns im Gedächtnis bleiben. Diese Erinnerungen und gemeinsamen Erfahrungen tragen dazu bei, dass das Band in der Partnerschaft noch stärker wird. Also, worauf wartest du? Welchen magischen Moment willst du mit deinem Partner erschaffen?

Hier findest du noch ein paar interessante Date-Ideen, die dir bestimmt gefallen werden.

3. Gemeinsame Ziele

Leben du und dein Partner aneinander vorbei? Oder habt ihr gemeinsame Ziele, die ihr verfolgt? Habt ihr eine gemeinsame Leidenschaft, die euch enger aneinander bindet? Fakt ist: Gemeinsame Ziele fördern das Liebesglück dauerhaft und machen so die Beziehung besser.

Dabei kann es sich beispielsweise um ein gemeinsames Projekt oder ein Interessenfeld handeln. Überlege dir, für welche Themen ihr beide brennt? Was könntet ihr gemeinsam auf die Beine stellen, das euch glücklich und zufrieden macht?

Unser Tipp: Setz dich mit deinem Partner gemeinsam an den Tisch. Überleg dir, für welches Thema euer beider Herz schlägt und dann geht in die Umsetzung. Interessiert ihr euch vielleicht für das Wohlergehen von Tieren? Gut, wie wäre es dann, wenn ihr den Tierschutz unterstützt?

4. Freiräume lassen

Dein Partner möchte am Wochenende lieber mit seinen Freunden etwas unternehmen, als mit dir den Abend zu verbringen? Treibt dich das in den Wahnsinn? Fühlst du dich gekränkt und machst ihm deshalb eine Szene? Achtung! Vor allem Letzteres gehört zu den schlimmsten Beziehungskillern überhaupt.

Den Partner einengen, ihn in seiner Freiheit einschränken, ständiges Klammern oder Kontrollieren bringt ihn nur auf Distanz zu dir. Und deshalb: Lass deinem Partner seine Freiheit. Er wird dich dafür umso mehr schätzen, weil du ihm vertraust. Und dafür wird er sich bei dir erkenntlich zeigen.

Dasselbe gilt natürlich auch für dich. Denn wie wir bereits gelernt haben, ist eine gute Beziehung keine Einbahnstraße. Auch du darfst gerne Zeit alleine oder mit Freunden verbringen. Wie heißt es so schön: „Wenn du etwas liebst, lass es los. Wenn es zu dir zurück kommt, gehört es dir.”

5. Schwächen akzeptieren

Du warst mit deinem Partner verabredet und er kommt wieder eine halbe Stunde zu spät? Er hat die Dachrinne nicht repariert, obwohl er es versprochen hatte? Er sitzt wieder den ganzen Abend vor der Playstation und spielt irgendwelche kindischen Computer-Spiele?

Könntest du deshalb wieder vor Wut an die Decke gehen? Die Wahrheit ist, jeder hat seine Schwächen. Seine schlechten Eigenschaften. Auch du. Bestimmt gibt es Verhaltenseigenschaften, die deinen Partner ebenfalls auf die Palme bringen. Das ist vollkommen normal.

Wichtig ist dabei nur, dass du diese akzeptierst und nicht ständig an deinem Partner herumnörgelst. Das führt häufig dazu, dass sich eine unnütze Situation hochschaukelt. Und das wiederum führt dazu, dass ein Streit entsteht, der durch ein klein wenig Toleranz hätte verhindert werden können. Unser Tipp: Hab ein klein wenig mehr Nachsicht mit deinem Partner. Er liebt dich und meint es nicht böse.

6. Kompromisse eingehen

Du möchtest am Wochenende mit deinem Partner einen gemütlichen Abend auf dem Sofa verbringen? Dein Partner hingegen möchte mit dir jedoch zum langerwarteten Konzert seiner Liebslingsband? Wie entscheidest du dich? Zwingst du ihm deinen Willen auf oder ordnest du dich ihm unter? Was ist die richtige Entscheidung?

Die Antwort: Beides ist falsch! Sowohl das Aufdrängen des eigenes Willens, als auch Unterwürfigkeit hat in einer Beziehung nichts verloren. Denn eine Beziehung ist dann gut, wenn die Kommunikation auf Augenhöhe erfolgt. Und das ausnahmslos. Immer.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, Kompromisse einzugehen. Wenn dein Partner also unbedingt zum Konzert seiner Liebslingsband möchte, begleite ihn und mach ihm so eine Freude. Denn schließlich liebt er dich. Er wird sich das merken und das nächste Mal gerne einen Abend mit dir auf dem Sofa verbringen. Denn schließlich möchte auch er, dass du glücklich bist.

7. Sex ist wichtig

,,Let´s talk about Sex Baby”, sang Salt-N-Pepa bereits anfang der 90er Jahre. Und ja, wir müssen abschließend noch über Sex reden. Denn Sex gehört zu den wichtigsten Grundpfeilern einer Partnerschaft. Zugegeben, mit den Jahren wird der Sex häufig weniger. Und dagegen darf etwas getan werden.

Lust und Leidenschaft lassen sich jedoch nicht erzwingen. Deshalb ist es wichtig, den Partner immer wieder zu verführen. Auf sexueller Ebene ist das nämlich die Definition einer guten Beziehung. Du darfst dich fragen: Was blockiert mich? Warum fällt es mir schwer, mich meinem Partner hinzugeben und mich einfach mal fallen zu lassen. Gehe gern noch einen Schritt weiter: Welche Beziehung haben deine Eltern dir vorgelebt? Verknüpfst du Liebe mit Freundschaft, Distanz, Kampf oder mit Leidenschaft?

Warum werft ihr euch also nicht wieder in Schale? Zieht um die Häuser? Warum wiederholt ihr nicht eure ersten Dates? Denn so rufst du nicht nur alte Gedanken, sondern auch Emotionen hervor. Überlege dir doch an dieser Stelle einfach fünf Beispiele, mit denen du wieder etwas mehr Leidenschaft in deine Beziehung bringen kannst.

Fazit: Eine glückliche Beziehung ist kein Zufallsprodukt

In diesem Artikel hast du erfahren, was die häufigsten Gründe für gescheiterte Beziehungen und Ehen sind. Zudem haben wir dir die fünf Phasen von Liebeskummer aufgezeigt, durch die du gehen musst, um wieder glücklich zu sein. Und natürlich ganz wichtig: Wir haben dir gezeigt, wie es dir gelingt, eine glückliche Beziehung zu führen.

Mit den Tipps aus diesem Artikel bist du gewappnet, dich in die Welt hinauszubegeben und dein Liebesglück zu suchen. Bedenke bitte abschließend eine Sache: Auch wenn du eine aufwühlende Trennung hinter dir hast und aktuell nicht mehr an die große Liebe glaubst – dieser Gedanke ist nicht wahr. Und vor allem nicht in Stein gemeißelt. Dort draußen gibt es auch für dich den richtigen Partner, mit dem du ein glückliches und vor allem erfülltes Leben führen kannst.

Wie geht es jetzt konkret weiter? Welche Schritte kannst du als Nächstes einleiten? Wir möchten dich an dieser Stelle zu einem kostenfreien Online-Seminar mit Walter und Christina Hommelsheim einladen. In dem Webinar zeigen dir die beiden Coaches, wie sie ihr persönliches Liebesglück gefunden haben.

Das Coaching-Paar erzählt ganz offen wie es negative Glaubenssätze aufgelöst und zueinander gefunden hat. Zum Online-Seminar mit Christina und Walter kannst du dich jetzt gerne kostenlos anmelden. Wir wünschen dir dabei sehr viel Spaß und sind auf dein Feedback gespannt. Hier geht es für dich zur Anmeldung. Jetzt kostenfrei am Online-Seminar teilnehmen!

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