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Was macht ein Lerncoach und wann ist sein Einsatz sinnvoll?

Lesezeit von 9 Minuten
Was macht ein Lerncoach und wann ist sein Einsatz sinnvoll?

Das Thema Lernen begleitet uns das gesamte Leben über. Besonders intensiv ist dies jedoch während der Schulzeit, in der Ausbildung und im Studium der Fall. Da jeder Mensch individuell ist, funktionieren nicht alle Lernmethoden bei jedem gleich gut. Dies gilt gleichermaßen für Kinder und Erwachsene. Um die für dich besten Lernmethoden zu ermitteln, kann der Einsatz eines Lerncoaches sinnvoll sein.

Was ist ein Lerncoach?

Wie die Bezeichnung es bereits vermuten lässt, ist ein Lerncoach jemand, der dich (oder dein Kind) beim Lernen unterstützt. Vornehmlich nehmen daher Schüler, Auszubildende und Studenten die Leistungen eines Lerncoaches in Anspruch. Lerncoaching basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz, der die Individualität des einzelnen Klienten berücksichtigt. Das Konzept ist nicht mit klassischer „Nachhilfe“ gleichzusetzen.

Während ein Nachhilfelehrer sich mit einzelnen Schulfächern auseinandersetzt, geht es beim Lerncoaching darum, insgesamt effektiver zu lernen. Ein professioneller Lerncoach erkennt Lerndefizite und Lernstörungen. Ist das zugrunde liegende Problem analysiert, schlägt er fachkompetente Lösungsmöglichkeiten vor. Dies schließt bei Kindern und Jugendlichen die fachliche Beratung der gesamten Familie mit ein.

Grundsätzlich leistet ein Lerncoach Hilfe zur Selbsthilfe. Das bedeutet, dass er nicht bloß strikt Lernmethoden vorschreibt, sondern die Eigenverantwortlichkeit seines Klienten fördert. Langfristig besteht das Ziel darin, dass die im Coaching erarbeiteten Methoden selbstständig angewendet werden können. Hierzu ist es wichtig, das Selbstbewusstsein des Klienten zu stärken.

Wie Kinder erfolgreich lernen, damit hat sich die Universität Siegen in einer Langzeitstudie beschäftigt.

Themen und Aufgaben eines Lerncoaches

Ein Lerncoach ist in der Lage, Lerndefizite zu erkennen und den Schüler mit geeigneten Methoden entsprechend zu fördern.

Zu den häufigsten Lern- und Entwicklungsstörungen zählen:

  • Legasthenie (Lese- und Rechtschreibschwäche)
  • Dyskalkulie (Rechenschwäche)
  • ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom)
  • allgemeine Entwicklungsstörungen-/ -verzögerungen
  • Lernbehinderungen

Wie SchülerInnen mit Lernbehinderungen unterstützt werden können, damit hat sich die Universität Wuppertal auseinandergesetzt.

Abgesehen von den oben genannten Problematiken ist auch Prüfungsangst ein häufiger Grund, um einen Lerncoach zu konsultieren. Der Coach unterstützt diese Klienten dabei, Strategien zu finden, um mit der Angst umzugehen. Hierzu gehören z. B. eine wiederholte gedankliche Konfrontation mit der Prüfungssituation, aber auch Entspannungsmethoden sowie eine optimale inhaltliche Prüfungsvorbereitung.

Fassen wir die vier wichtigsten Aufgaben eines Lerncoaches noch einmal kurz zusammen:

  • 1. Erkennen von Lerndefiziten und Lernstörungen.
  • 2. Ausarbeitung individueller Lösungsstrategien.
  • 3. Förderung von Verantwortungsbewusstsein und selbstständigem Arbeiten.
  • 4. Praktische Umsetzung moderner Lerntheorie.
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Welche Themen behandelt ein Lerncoach NICHT?

Wie bereits erwähnt, ist ein Lerncoach kein Nachhilfelehrer. Wenn du lediglich fachliche Unterstützung in einem bestimmten Schul- oder Prüfungsfach wünschst, aber ansonsten keine Lernprobleme hast, ist Letzterer der geeignetere Ansprechpartner. Ist es jedoch dein Anliegen, deine Lernstrategien ganzheitlich zu optimieren, solltest du einen Lerncoach konsultieren.

Wie findet man einen guten Lerncoach?

Generell ist die Berufsbezeichnung „Coach“ kein geschützter Begriff. Das bedeutet, dass sich in der Theorie jeder so nennen dürfte. Aus diesem Grunde ist es umso wichtiger, die Qualifikationen des jeweiligen Lerncoaches gezielt zu hinterfragen.

Grundsätzlich sollte ein professioneller Lerncoach über folgende nachweisbare (!) Grundqualifikationen in folgenden Bereichen verfügen:

  • Pädagogik
  • Lernen
  • Soziale Arbeit

Bei dem Nachweis kann es sich beispielsweise um eine entsprechende pädagogische Berufsausbildung, um ein abgeschlossenes Studium oder aber zumindest um eine zertifizierte Weiterbildung handeln.

So wie jeder Coach sollte auch ein Lerncoach ein kostenloses Kennenlerngespräch anbieten. Schließlich müsst ihr erst einmal herausfinden, ob ihr überhaupt miteinander harmoniert bzw. ob dein Kind sich mit dem Coach wohlfühlt. Im Rahmen dieses Gesprächs kannst du folgende Fragen stellen:

  • Welche Qualifikationen liegen vor?
  • Wie ist der Lebenslauf des Lerncoaches?
  • Wo hat er / sie gearbeitet und wie lange?
  • Welche (Lern-)Coachingmethoden kommen zur Anwendung?
  • Welches Verständnis hat der Lerncoach generell zum Thema Lernunterstützung?
  • Ist die Preisgestaltung transparent und nachvollziehbar?

Darüber hinaus nimmt ein seriöser Lerncoach ausschließlich Aufträge an, die tatsächlich in den Bereich des Lerncoachings fallen. Er schreibt sich keine therapeutischen Kompetenzen zu und vergibt keine Diagnosen. Ist der Lerncoach der Meinung, dass neben der Lernbetreuung auch eine psychologische Behandlung notwendig ist, so wird er an einen ausgebildeten Psychotherapeuten verweisen.

Ein Lerncoach begegnet seinen Klienten auf Augenhöhe und stärkt ihr Selbstbewusstsein. Übergriffiges oder auf negative Weise belehrendes Verhalten sollten Ausschlusskriterien für dich sein. Nimm dir in jedem Fall Zeit, bevor du einen Lerncoach beauftragst. Entscheide nicht anhand des ersten Eindrucks, sondern wäge deine Entscheidung (ggf. gemeinsam mit deinem Kind) gründlich ab.

Was verdient ein Lerncoach?

Bisher haben wir uns der Perspektive eines Klienten angenommen, der einen Lerncoach für sich oder für sein Kind sucht. Möglicherweise liest du diesen Artikel aber auch, weil du selbst darüber nachdenkst, die berufliche Laufbahn eines Coaches einzuschlagen. Wenn dies der Fall sein sollte, spielt natürlich das Thema Gehalt eine wichtige Rolle.

Wie viel du als Lerncoach verdienst, ist von mehreren Faktoren abhängig. Grundsätzlich gilt: Je mehr einschlägige Berufserfahrung und Qualifikationen du vorweisen kannst, umso höher darfst du dein Honorar ansetzen. Wer gerade erst seine Coachingausbildung abgeschlossen hat, wird (noch) keine großen Summen verdienen. Dies kann sich im Laufe der Berufsjahre aber durchaus ändern.

Als Lerncoach hast du zwei Möglichkeiten: Die Freiberuflichkeit oder das Angestelltenverhältnis. Ein angestellter Lerncoach verdient durchschnittlich etwa 2400,00 € pro Monat. Als Freiberufler kannst du mit einem Stundenhonorar zwischen 80,00 € und 140,00 € rechnen. Hinzu kommt natürlich noch die unbezahlte Zeit für die Auftragsakquise sowie die Vorbereitung für deine Coachingsitzungen.

Lerncoach werden: Welche Voraussetzungen musst du erfüllen?

Die Aus- und Weiterbildung zum Lerncoach richtet sich in erster Linie an Personen, die bereits eine Grundausbildung im pädagogischen und / oder sozialen Bereich vorweisen können. Hierzu zählen beispielsweise folgende Berufsgruppen:

  • Lehrer
  • Sozialarbeiter
  • Sozialpädagogen
  • Ausbilder
  • Pädagogische Fachkräfte aller Art
  • Psychotherapeuten
  • Erzieher

Aber auch für Quereinsteiger gibt es spezielle Ausbildungsprogramme. Diese sollten dann natürlich umso fundierter sein. Ob eine berufliche Vorbildung notwendig ist, hängt vom Ausbildungsanbieter ab. Selbiges gilt für weitere mögliche Kriterien wie z. B. ein Mindestalter. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass jeder Interessierte eine passende Ausbildungsmöglichkeit finden wird.

Neben den ggf. geforderten fachlichen Voraussetzungen solltest du dich vor Ausbildungsbeginn intensiv mit der Frage auseinandersetzen, ob du der Herausforderung zwischenmenschlich gewachsen bist. Als Lerncoach solltest du über ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten verfügen und selbsterklärender Weise gerne mit Menschen arbeiten. Ist dies nicht der Fall, kann es schwierig werden.

Wie findest du die richtige Lerncoach-Ausbildung?

Auf der Suche nach einer Ausbildung zum Lerncoach wirst du sehr schnell bemerken, dass es zahlreiche Ausbildungsangebote bei verschiedenen Institutionen gibt. Diese Vielfalt macht die Entscheidung nicht unbedingt leichter. Bevor du deine Wahl für einen Anbieter triffst, solltest du mehrere Angebote miteinander vergleichen. Hinsichtlich Inhalt, Dauer und Kosten bestehen mitunter gravierende Unterschiede.

Die Ausbildung zum Lerncoach kann sowohl online als auch in Präsenz absolviert werden. Ersteres ist besonders praktisch, wenn du Vollzeit berufstätig bist und / oder keine Fahrtwege auf dich nehmen möchtest. Der Vorteil eines Präsenzkurses besteht darin, dass du andere Teilnehmer kennenlernst und ihr euch persönlich austauschen könnt. Was für dich die richtige Option ist, kannst du jedoch nur selbst entscheiden.

Interessant zu wissen: Fernstudiengänge müssen grundsätzlich staatlich zugelassen sein. Ein seriöser Ausbildungsanbieter trägt daher das Siegel der „staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht“ (kurz ZFU). Darüber hinaus bieten dir seriöse Anbieter die Möglichkeit einer kostenfreien Testphase, damit du feststellen kannst, ob das Ausbildungskonzept dir zusagt.

Die Ausbildung zum Lerncoach benötigt Zeit

Die Ausbildung zum Lerncoach ist überaus umfangreich. Sei also skeptisch bei sogenannten „Crashkursen“. Es ist nicht möglich, als Quereinsteiger das benötigte Fachwissen innerhalb eines Wochenendes zu erwerben! Abhängig davon, ob du bereits über eine berufliche Vorbildung verfügst, solltest du ungefähr 12 bis 24 Monate für die Ausbildung einkalkulieren. Dies gilt für Fernlehrgänge und Präsenzkurse gleichermaßen.

Alles andere mag verlockend klingen, ist aber höchstwahrscheinlich unseriös. Weiterhin variiert die Ausbildungsdauer je nachdem, ob du dich für eine Vollzeit- oder Teilzeitausbildung entscheidest. Eine Teilzeitausbildung kann bis zu drei Jahre in Anspruch nehmen.

Am Ende der Ausbildung solltest du eine Prüfung absolvieren (Theorie und Praxis) und anschließend ein Zertifikat erhalten. Dies ist deine erste Referenz für deine berufliche Zukunft als Lerncoach.

Welche Inhalte werden in der Ausbildung zum Lerncoach behandelt?

Die Aufgabenbereiche eines Lerncoaches sind vielfältig, was sich auch in den Ausbildungsinhalten widerspiegelt. In der Basisausbildung wirst du zunächst mit den modernen Lerntheorien vertraut gemacht. Hierzu zählen:

  • kognitive Lerntheorie
  • aktuelle Erkenntnisse der Hirnforschung
  • Behaviorismus

Der theoretische Teil der Ausbildung ist von großer Bedeutung, da dieser aufzeigt, wie das Thema Lernfähigkeit aus wissenschaftlicher Perspektive behandelt wird. Basierend auf den neuesten Erkenntnissen gestaltet sich das moderne Lerncoaching.

Kommen wir nun zu den einzelnen Lernmethoden und Techniken, denen du in deiner Ausbildung begegnen wirst:

  • Gestaltung einer produktiven Lernumgebung
  • Zeitmanagement
  • Lese- und Rechtschreibtechniken
  • Steigerung der Gedächtnisleistung mithilfe von Memotechniken
  • Sprachlernmethode (Birkenbihl Methode)
  • Arbeit mit Mindmaps
  • Gestaltung produktiver Gruppenarbeit
  • Anwendung von Lernkarteien
  • Leselernstrategie nach der SQ3R-Methode (= Survey, Question, Read, Recite, Review)
  • individuelle Lerntechniken

Du siehst: Ein solches Lernpensum lässt sich nicht innerhalb weniger Tage absolvieren. Dies gilt auch für Personen mit beruflicher Vorbildung. Die genauen Ausbildungsinhalte können sich natürlich je nach Anbieter ein wenig unterscheiden, die grobe Leitlinie sollte jedoch wie oben beschrieben erkennbar sein.

Was kostet eine Ausbildung zum Lerncoach?

Wie du es sicherlich bereits vermutest, lässt sich hinsichtlich der Kosten keine pauschale Aussage treffen. An dieser Stelle sei nochmals daran erinnert, dass sich ein Anbietervergleich durchaus lohnt! Die Kosten sollten aber selbstverständlich nicht das ausschlaggebende Kriterium für die Wahl deiner Ausbildung sein. Vielmehr kommt es auf die Inhalte an.

Tipp: In manchen Fällen lassen sich die Ausbildungskosten auch ganz oder zumindest teilweise von der Steuer absetzen.

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Welche Berufsaussichten hast du als angestellter Lerncoach?

Wie bereits erörtert, stehen dir als Lerncoach sowohl die Freiberuflichkeit als auch die Möglichkeit einer Festanstellung zur Verfügung. Beide Optionen bringen ihre spezifischen Vor- und Nachteile mit sich.

Befassen wir uns zunächst mit der Option des Angestelltenverhältnisses. In diesem Zusammenhang lautet die erste Frage: Welche Institutionen stellen überhaupt Lerncoaches ein? In erster Linie sind Lerncoaches an Schulen beschäftigt. Hiermit sind nicht nur Grund- und Sekundarschulen gemeint, sondern auch Berufsschulen oder Ausbildungszentren. Manche Universitäten beschäftigen ebenfalls angestellte Lerncoaches.

Ein weiteres Berufsfeld sind soziale Einrichtungen für Kinder und Jugendliche, z. B. betreute Wohngruppen, Nachmittagsbetreuung oder dergleichen mehr. Da die Kinder hier oftmals aus schwierigen Verhältnissen stammen, werden dir als Lerncoach besondere Kompetenzen abverlangt. Hierzu zählen vor allem Geduld und Einfühlungsvermögen, eine eigene gefestigte Persönlichkeit sowie das notwendige Maß an Autorität.

Wer als Lerncoach lieber mit Erwachsenen arbeiten möchte, dem bieten sich ebenfalls viele Möglichkeiten. Zu nennen wären an dieser Stelle die Erwachsenenbildung an Volkshochschulen sowie die Bereiche Alphabetisierung und Integration.

Deine Perspektiven als Freiberufler

Die Freiberuflichkeit bietet auf den ersten Blick zahlreiche Vorteile: Du bist dein eigner Chef und kannst dir somit deine Arbeitszeit frei einteilen. Bei einer stabilen Auftragslage überwiegen die Vorzüge durchaus. Bis du dir einen Namen gemacht hast, kann es jedoch eine ganze Weile dauern. Sich als freiberuflicher Lerncoach zu etablieren erfordert Geduld, harte Arbeit und geht mit einem gewissen Kostenaufwand einher.

Zu Beginn deiner Freiberuflichkeit kennt dich noch niemand. Das bedeutet, dass du in Eigenmarketing investieren musst, ohne bereits Einkünfte zu haben. Branchenkontakte zu knüpfen, ist daher in der ersten Zeit dein oberstes Ziel. Deine Sozialversicherungen musst du komplett selbst bezahlen. Diese Kosten sind nicht zu unterschätzen! Insbesondere die Krankenversicherung ist für Freiberufler immens teuer.

Das Angestelltenverhältnis bietet größere finanzielle Sicherheit, dafür ist dein persönlicher Freiraum begrenzt. Um die Bezahlung von Sozialleistungen und deine Absicherung im Krankheitsfall musst du dir als Angestellter ebenfalls keine Gedanken machen.

Diese Argumente sollen dich aber keinesfalls davon abhalten, den Schritt in die Freiberuflichkeit zu wagen! Wir möchten dich lediglich für eine gut durchdachte Vorbereitung sensibilisieren.

Sicher in die Freiberuflichkeit als Lerncoach: So gelingt es

Viele selbstständige Lerncoaches sind zu Beginn „zweigleisig gefahren“. Das bedeutet, dass sie ihren Brotjob zunächst behalten und sich die Selbstständigkeit nebenbei aufgebaut haben. Auf diese Weise dauert es vielleicht ein wenig länger, dafür hältst du das finanzielle Risiko gering.

Es ist empfehlenswert, schon während der Ausbildung Kontakte zu knüpfen. Vielleicht findest du sogar einen Mentor, der bereits als erfolgreicher freiberuflicher Lerncoach arbeitet und dich auf deinem Weg unterstützen kann. Mache dir außerdem frühzeitig Gedanken darüber, welche Schwerpunkte du als Lerncoach setzen möchtest: Welche Art von Klienten möchtest du betreuen? Danach richtet sich dein späteres Marketing.

Als Lerncoach stehen dir zahlreiche Möglichkeiten offen. Mit einer fundierten Ausbildung kannst du deine Karrierechancen optimieren und dich beruflich verwirklichen.

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