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Myers Briggs und die 16 Persönlichkeiten

Myers Briggs und die 16 Persönlichkeiten

Selbsterkenntnis hilft uns dabei, uns besser in dieser komplizierten Welt zurechtzufinden. Sie ermöglicht es uns, mehr Erfolg im Leben zu haben, zum Beispiel im Job oder in unseren Beziehungen. Außerdem finden wir leichter unseren Platz im Leben. Um Selbsterkenntnis zu erlangen, müssen wir uns jedoch zunächst kennenlernen. Dabei kann ein Persönlichkeitstest helfen.

Es gibt verschiedene Modelle, auf deren Basis solche Tests erstellt werden können. Eines der bekanntesten ist das Persönlichkeitsmodell von Myers und Briggs mit seinen 16 Persönlichkeiten. In diesem Beitrag erfährst du mehr über die Denker und Denkerinnen hinter dem Test, seine Eigenarten und die Bedeutung für die heutige Gesellschaft.

Die Geschichte des Persönlichkeitsmodells von Myers und Briggs

Die vielen verschiedenen Charaktere der Menschen scheinen ein Mysterium zu sein. Doch eine Handvoll Intellektueller hat sich der Aufgabe gewidmet, diese Vielfalt genauer zu beleuchten. Darunter waren auch die US-Amerikanerinnen Katherine Cook Briggs (1875 bis 1968) und ihre Tochter Isabel Briggs Myers (1897 bis 1980). Die beiden Frauen waren keine Psychologinnen. Doch sie gehörten der gehobenen Schicht an und genossen eine gute Bildung.

Die beiden kamen mit den Lehren des Schweizer Psychologen Carl Gustav Jung (1875 bis 1961) in Berührung. Dieser gilt als Begründer der Analytischen Psychologie. Er ist unter anderem für seine Ausformulierung der psychologischen Typen bekannt, worüber er 1921 ein Buch schrieb. Briggs und Myers konstruierten den sogenannten Myers-Briggs-Typenindikator, mit dem sich jeder Mensch in einen von Jungs Persönlichkeitstypen einordnen lässt. Sie veröffentlichten ihn 1944 mit kommerziellem Ziel.

Mit Briggs und Myers war das Persönlichkeitsmodell aber noch nicht abgeschlossen. Der amerikanische Psychologe David West Keirsey (1921 bis 2013) befasste sich ebenfalls mit dem Thema. Er veröffentlichte eine kostenlos verfügbare Weiterentwicklung des Typenindikators. Das daraus entstehende Persönlichkeitsmodell kommt heute vielfach zum Einsatz. Vor allem in den USA hilft es Personalentscheidern dabei, den passenden Kandidaten aus einem großen Bewerberpool herauszufiltern.

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So funktioniert das Modell und der MBTI Test

Der Psychotest von Myers und Briggs besteht aus einer Reihe von Fragen, die der Teilnehmer ehrlich beantworten soll. So erkunden sie die Dimensionen der Persönlichkeit des Teilnehmers. Dabei geht es um insgesamt vier Kategorien, die in jedem Menschen zu unterschiedlicher Stärke ausgeprägt sind. In jeder Kategorie gibt es zwei sich gegenüberstehende Eigenschaften.

In der ersten Kategorie geht es zum Beispiel um Introversion und Extraversion. Jeder Mensch besitzt eine individuelle Ausprägung dieser Eigenschaften. Du kannst sehr extrovertiert sein oder sehr introvertiert. Es ist auch möglich, dass keine der beiden Eigenschaften bei dir so deutlich ausgeprägt ist. Doch die meisten Menschen tendieren mehr oder weniger stark zu einer der beiden Eigenschaften - und zwar in jeder der vier Kategorien.

Die vier Kategorien im Myers Briggs Persönlichkeitstest

Der Test kombiniert die vier jeweils vorherrschenden Eigenschaften zu einer von 16 Persönlichkeiten. Dazu dienen die Buchstaben. In der ersten Kategorie erhält der Testteilnehmer also entweder ein I oder ein E, je nachdem was besser zu ihm passt. In den folgenden Absätzen erläutern wir dir, was die Eigenschaften bedeuten.

Du hast dich wahrscheinlich selbst schon einmal mit den Eigenschaften der vier Kategorien befasst oder zumindest von ihnen gehört. Ordne dich doch selbst den Eigenschaften zu, von denen du glaubst, dass sie eher auf dich zutreffen. Notiere dir der Reihe nach in jeder Kategorie den passenden Buchstaben und erfahre im Laufe des Artikels mehr über dich.

Die Vorteile für dich noch einmal im Überblick:

  1. Das Ziel des MBTI ist es, dir dabei zu helfen, dich selber besser kennenzulernen.
  2. Du wirst erfahren, auf welche Art und Weise du die Welt verarbeitest
  3. Du wirst viel über dein Verhalten erfahren
  4. Erkenne, wie du Beziehungen mit anderen Menschen gestaltest
  5. Erfahre mehr über deine Stärken. Dies wird dir helfen, deine Berufsauswahl noch besser auf deine persönlichen Präferenzen abzustimmen.
  6. Darüber hinaus erhältst du auch Informationen darüber, wie kompatibel du mit anderen Menschen bist.
sixteen personalities types from myers briggs

Interaktion des Menschen - I/E - Introversion und Extraversion

Wie wir auf andere zugehen, ist eine unserer auffälligsten Eigenschaften.

  • Introvertierte Personen (I) sind eher zurückhaltend in den Beziehungen zu anderen Menschen. Aber wenn sie jemanden kennengelernt haben und mögen, tauen sie auf.
  • Extrovertierte Menschen (E) sind kontaktfreudig und gehen leichter auf andere zu, sogar wenn sie ihnen fremd sind. Sie gelten zudem als spontaner als die Introvertierten.

Weltbetrachtung - N/S - Intuition und Sensitives Empfinden

Intuitiv oder sensitiv: Die Art wie du die Welt siehst, ist eine der Kategorien, die über deine Einordnung in die 16 Persönlichkeiten bestimmen.

  • Verlässt du dich lieber auf dein Bauchgefühl, lässt dich von Ideen leiten und spekulierst auch mal, bist du vermutlich intuitiv (N).
  • Sensitive Menschen (S) sind realistischer, sie schauen gern auf Fakten und Details.

Entscheidungsfindung - F/T - Fühlen und Denken

Eine weitere Dimension deiner Persönlichkeit dreht sich um die Art, wie du Entscheidungen triffst: Pudding oder Eis zum Nachtisch, Ausbildung oder Studium, dieser Arbeitgeber oder jener?

  • Entscheidest du häufiger anhand deiner Gefühle, bist du ein fühlender Typ (F). Du fällst dein Urteil also vorwiegend nach subjektiven Meinungen.
  • Der Denkende (T, von Thinker) entscheidet in erster Linie rational und logisch.

Taktik - J/P - Urteilen und Wahrnehmen

Wenn du eine Aufgabe erledigen musst, stehen dir viele Wege offen, um zum Ziel zu kommen. Du legst dir wahrscheinlich eine Taktik oder Strategie aus.

  • Dabei kannst du wie der Urteilende (J, von Judger) wichtige Entscheidungen sofort treffen und starr an ihnen festhalten. Er trifft auch ohne umfangreiches Hintergrundwissen eine Entscheidung.
  • Flexible Typen (P, von Perceiver) ändern einmal getroffene Entscheidung bereitwillig, wenn sie merken, dass es sich lohnt.

Dein Typenindikator

Hast du dich in allen vier Kategorien wiedergefunden, hast du dir nun also vier Buchstaben notiert. Mit je zwei Eigenschaften in vier Kategorien gibt es genau 16 Möglichkeiten zur Kombination, zum Beispiel INFJ, ENTP oder ESTJ. Das ist deine Persönlichkeit nach dem Myers Briggs Typenindikator. Was hinter den 16 Persönlichkeiten steckt, erläutern wir dir im übernächsten Abschnitt. Zuvor möchten wir dich noch auf einen ergänzenden Zusatz hinweisen, der jedoch eher eine Nebensache ist.

Eine fünfte Ebene: Das hat es mit der Identität auf sich

Manchmal ist bei den Kategorien auch die Rede von der fünften Ebene, der Identität -T oder -A. Hier geht es darum, mit welchem Temperament du vorgehst. Bist du eher vorsichtig in deinem Handeln, neigst zu Perfektionismus und machst dir immer wieder Sorgen? Dann ist der richtige Zusatz -T. Durchsetzungsstarke Menschen erhalten hingegen den Zusatz -A, wenn sie eher entspannt und frei von Sorgen sind. Dein Zusatz kommt einfach zur jeweiligen Persönlichkeit hinzu, also etwa INFJ-A, ENTP-T oder ESTJ-A.

Was David West Keirsey zum Myers Briggs Typenindikator beigetragen hat

Das Ergebnis des Tests ist eine individuelle Einteilung in einen von 16 Persönlichkeitstypen oder Temperamentstypen. Doch bevor wir zu den einzelnen Persönlichkeiten kommen und sie genauer erläutern, gehen wir noch kurz auf die Leistung des US-amerikanischen Psychologen David West Keirsey ein. Er hat die 16 Persönlichkeiten nämlich in vier Gruppen eingeteilt:

- Wächter: Sie sind immer S und J (sensitive Urteilende).

- Künstler: Sie sind immer S und P (sensitive Wahrnehmende).

- Idealisten: Sie sind immer N und F (intuitive Fühlende).

- Rationalisten: Sie sind immer N und T (intuitive Denker).

Heute weiß man: Die meisten Menschen - Männer und Frauen - zählen zur Gruppe der Wächter. Die am wenigsten starke Gruppe in beiden Geschlechtern sind die Rationalisten.

16 persönlichkeiten test

Die 16 Persönlichkeiten von Myers Briggs im Überblick

Acht Buchstaben in vier Kategorien (I/E, N/S, F/T und J/P) lassen 16 Kombinationsmöglichkeiten zu. Jede Möglichkeit steht für genau eine Persönlichkeit. Jede der 16 Persönlichkeiten zeichnet sich durch charakteristische Eigenschaften aus, die für sie typisch sind. Du kannst hier nachschauen, was dein Ergebnis ist. Welche 16 Persönlichkeiten gibt es? Erfahre mehr in den folgenden Zeilen.

Aber Achtung: Der Persönlichkeitstest von Myers Briggs (MBTI) geht eigentlich nicht mit einer Selbsteinschätzung einher, nach der wir dich in diesem Artikel angeleitet haben. Das ist eine eher oberflächliche Betrachtung. Myers und Briggs haben einen Fragenkatalog entwickelt, der eine viel objektivere Einschätzung zulässt.

Gruppe 1: Die Wächter-Persönlichkeiten und ihre Eigenschaften

ESTJ sind realistisch. Sie denken klar und treffen Entscheidung verhältnismäßig leicht, sogar wenn es sich um die großen und wichtigen Entscheidungen des Lebens handelt.

ISTJ sind sehr praktisch orientiert und ehrgeizig. Fakten liegen ihnen sehr am Herzen, außerdem sind sie zuverlässig.

ESFJ erweisen sich als hilfsbereit, außerdem sind sie fürsorglich. Das macht sie zu sehr beliebten Zeitgenossen mit entsprechend guten Freundschaften.

ISFJ sind leidenschaftlich und hingebungsvoll. Ihre herzliche und bescheidene Art wirkt auf andere attraktiv. Fokus ist ihnen wichtig, er fällt ihnen aber auch leicht.

Gruppe 2: Die Künstler-Persönlichkeiten und ihre Eigenschaften

ESTP sind besonders klug. Doch sie sind eher keine Stubenhocker, wie man nun vielleicht denken könnte. Sie haben viel Energie, die sie auf alle erdenklichen Abenteuer führt.

ISTP sind ebenfalls Praktiker. Ihre direkte und offene Art wirkt manchmal etwas schroff. Doch das meiste, was sie tun und sagen, ist durchdacht, sodass sie häufiger überzeugen.

ESFP gelten als die Spontanen und sie leben mit viel Energie ihr Leben. Sie sind in der Lage, andere für ihre Anliegen zu begeistern, aber sie schwärmen auch gern.

ISFP haben viele Freunde, denn sie geben sich aufrichtig sympathisch und sie sind aufmerksam. Kompromisse gehören für sie zum Leben dazu.

Gruppe 3: Die Idealisten-Persönlichkeiten und ihre Eigenschaften

ENFJ sind charmante Gesellen. Wenn sie eine Idee haben, reißen sie andere leicht mit. Sie wirken auch sehr inspirierend auf andere.

INFJ gehen ihren Weg, wenn sie ein Ziel haben. Andere Menschen nehmen sie häufig auch als echte Idealisten wahr und schließen sich ihnen an. Dabei sind INFJ allerdings ruhig und pflegen ihren Fokus.

INFP sind freundliche und hilfsbereite Menschen. Sie fallen vor allem durch ihre Sensibilität und Selbstlosigkeit auf.

ENFP sind hingegen selbstbewusst und haben oft gute Laune, die andere ansteckt. Ihre kreative Ader leben sie mit viel Freude aus.

Gruppe 4: Die Rationalisten-Persönlichkeiten und ihre Eigenschaften

ENTJ pflegen Effizienz. Organisation ist alles, dabei geht es oft sehr eigenwillig zu. Sie haben außerdem viel Fantasie.

INTJ sind sehr intelligent, aber häufig auch echte Perfektionisten. Sie planen gern und gehen strategisch vor.

ENTP sind ebenfalls sehr klug. Sie schaffen es immer wieder, andere Menschen zu begeistern. Dabei hilft ihnen ihre Kreativität und eine große Portion Mut.

INTP verbringen viel Zeit damit, sich neues Wissen anzueignen. Sie gehen ihren eigenen Weg und lassen sich nicht gern ablenken. Sie wissen, wie sie Probleme überwinden.

Wo der MBTI-Persönlichkeitstest zum Einsatz kommt

Heute ist der Myers Briggs Typenindikator vor allem im beruflichen und privaten Kontext verbreitet.

Unternehmen möchten gern ganz genau wissen, wer eigentlich die Menschen sind, die für sie arbeiten wollen. Rund um den Bewerbungsprozess kann es dir also passieren, dass du an einem Persönlichkeitstest wie dem MBTI teilnehmen sollst. In manchen Berufen sind bestimmte Persönlichkeiten gefragter als andere. Teams möchten zum Beispiel Teamplayer, während in der Forschung mehr rationale Typen gefragt sind.

Privat hilft dir ein solcher Test, um mehr über dich selbst zu erfahren. Hat dir dein Ergebnis geholfen, dich besser kennenzulernen? Selbst wenn es komplett an deiner wahren Persönlichkeit vorbeigehen sollte, hast du etwas mehr über dich herausgefunden. Um zu wachsen und sich zu entwickeln, sind solche Tests daher in vielen Fällen hilfreich.

Kritik an den 16 Persönlichkeiten: Der Myers Briggs Typenindikator und seine Schwächen

Sollte das Ergebnis dir nicht gefallen, mach dir keine Sorgen: Alle Eigenschaften siehst du am besten neutral, denn genau das sind sie. Jeder Charakter ist für die Welt ein Gewinn! Aber es kann natürlich trotzdem sein, dass du wirklich nicht in der für dich zutreffenden der 16 Persönlichkeiten gelandet bist. Leider hat auch das Myers Briggs Modell seine Grenzen.

Obwohl die Ergebnisse für viele Menschen sehr interessant und aufschlussreich sind, ist der Test definitiv nicht das beste Instrument, das der Psychologie heute zur Erforschung der Persönlichkeit bereitsteht. Laut Untersuchungen erhält ein Großteil der Teilnehmer bei einer Wiederholung ein anderes Ergebnis. Je nach Studie geht es dabei um 40 bis 75 Prozent. Kritiker bemängeln deshalb, dass sich der MBTI nicht für berufliche Zwecke eignen kann.

Auf der offiziellen Website der Myers & Briggs Foundation heißt es hingegen, dass der Test seinen Zweck erfüllt. Es gibt demnach Studien, die für die Gültigkeit der Testergebnisse sprechen. Die Kritiker lassen diese Aussagen aber nicht verstummen. Letztendlich ist es wichtig, sich nicht zu sehr auf den Test zu verlassen und offen für die Alternativen zu sein.

MBTI 16 personalities alternativen

Gibt es eine Alternative zum MBTI Test?

Der MBTI ist ein guter Test, mit dem viele Menschen mehr über sich selbst und ihr inneres Denken erfahren können. Dennoch hat er einige Nachteile im Vergleich zu anderen Modellen. Er ist eher theoretischer Natur und liefert starre Ergebnisse. Wir von Greator finden den Persönlichkeitstest DISG daher vorteilhafter, möchtest du dich selbst tiefergehend erforschen.

DISG® vs. MBTI®

Persönlichkeitstestmodelle im Vergleich

DISG

konzentriert sich auf vier vorherrschende Verhaltenstypen​
unterschiedliche Verhaltensmerkmale in verschiedenen Situationen
weltweit führendes Tool zur Optimierung von Kommunikation und zwischenmenschlichen Beziehungen
zeigt den Einfluss der Persönlichkeit auf das Verhalten
leicht praktisch anzuwenden und zu merken

MBTI

ordnet eine Person in einem von 16 Persönlichkeitstypen zu
starre Ergebnisse, die sich kaum an individuelle Situationen anpassen lassen
Ergebnisse des Tests liefern eine Beschreibung, wie du bist und warum du Dinge auf deine Art und Weise tust
thematisiert das Erleben und Denken im Inneren
sehr theoretisch
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Das DISG-Modell hat die folgenden Vorteile:

- simpel: einfacher Test

- praktisch: der Schwerpunkt liegt auf dem äußeren Verhalten, nicht auf dem inneren Denken

- übersichtlich: nur vier Verhaltenstypen statt 16 Persönlichkeiten

- lehrreich: er hilft dir dabei, dich selbst und andere besser zu verstehen

Wir empfehlen dir aus diesen Gründen den wissenschaftlich fundierten DISG Test. Er verschafft dir einen umfassenden Einblick in deine Persönlichkeit. Du erfährst mehr über deine individuellen Stärken und Schwächen. Auf unserer Website hast du die Möglichkeit, einen solchen Persönlichkeitstest zu machen. Das Beantworten der 16 Fragen dauert nur wenige Minuten und die Teilnahme ist für dich kostenlos!

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